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Die Auflösung des Eee-PC verändern…

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ist mit Hilfe eines kleinen Scriptes und ein wenig Handarbeit gar nicht schwer. Die Standardauflösung des Eee-Pc von Asus liegt bei 800×480 Pixeln. Jeder, der mal mit einer Auflösung von 800×600 im Internet unterwegs war, weiß wie schlecht sich so surfen lässt. Auch ich habe diese Erfahrung machen müssen. Also musste ich etwas ändern! Wie das trotz der physikalischen Grenze des 7 Zollers funktioniert, erkläre ich im folgenden Tutorial:

Das Ergebnis vorweg:

Vorher 800×480:
800×480

Nachher 1024×600:
1024×600

Es ist deutlich zu erkennen, dass die Auflösug erhöht wurde. Der zu betrachtene „Bildausschnitt“ ist jetzt deutlich größer.

Tutorial:

Schritt 1:
Folgendes Shell-Script Downloaden:

Schritt 2:
VNC-Server installieren – Dazu kann es sein, dass die Datei /etc/apt/sources.list wie folgt erweitert werden muss:
sourcelist

Der Befehl zum Installieren lautet

  • sudo apt-get install vncserver krdc

Schritt 3:
Script ausführbar machen (chmod 755 <Pfad><scriptname>) und als root ausführen.
Standardmäßig ist in diesem Script eine andere Auflösung hinterlegt. Diese habe ich jedoch gleich auf 1024×600 abgeändert. Wer keine Änderungen im Script vornehmen möchte, kann auch die gewünschte Auflösung beim Aufruf des Scriptes mit übergeben. Das würde dann wie folgt aussehen:

  • sudo ./incres.sh 1024×600

Schritt 4:
Jetzt nur noch mit wenigen Mausklicks die VNC-Session anpassen und skalieren. Das ist sehr leicht und bedarf keiner weiteren Erkläung.

Fertig!

P.S. : Das klappt sowohl im Easy-Mode als auch im Advanced-Mode!

Wie man vom Easy- zum Advanced-Mode gelangt könnt Ihr hier erfahren!

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Blogdesign geändert!

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… Ihr seht es sofort! Ich habe den Headerbereich meines Blogs angepasst. Auf die Idee brachte mich refueled mit seinem neuen WordPress Theme „Nature´s Highlight“.

Mein Blogdesign basiert auf Ad Clerum 1.0 ebenfalls von refueled. Mittlerweile hatte ich sehr viel selbst verändert, so dass man den Ursprung kaum noch erkennen konnte. Ich hatte bisher in meinem Blog 5 Widgetfähige „Sidebars“. 3 richtige Sidebars und 2 Bars im Footer. Sehr gelungen, wie ich finde, aber der Headerbereich war mir immer ein wenig zu langweilig.

Da kam mir das neue WordPress Theme granz recht. Die Basis meines Blogs ist geblieben. Durch die Anpassungen der index.php, der style.css und der header.php konnte ich die Idee des Headers von „Nature´s Highlight“ in mein Blog übernehmen.

Der neue Header hat eine neue geniale Funktion. News, werden verlinkt.  So könnt Ihr immer sofort erkennen, ob es in diesem Blog, zu diesem Blog oder zu mir Neuigkeiten gibt.

Und ich werde nicht aufhören zu entwickeln…

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Daten sichern! Aber wohin?

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Aus aktuellem Anlass möchte ich Kurz eine dringende Empfehlung aussprechen.

Szenario:

Ein guter Freund von mir hat sich vor ca. einem dreiviertel Jahr einen neuen Rechner gekauft. Super Ding, Prozessorleistung und Speicherkapazität ohne ende. Natürlich sollten auch alle seine Digitalen Werke auf den neuen Rechner migiert werden. Also ab an die Arbeit. War auch alles kein Problem und alles lief wie am Schnürchen.

Vorletzte Woche kam er dann auf mich zu und sagte mir, dass sein Rechner spinnt. Also schaute ich mir seinen Rechner an. Er hatte recht! Da war einiges echt buggy aber ich konnte helfen und er Rechner lief wieder! Letztes Wochenende dann der Totalausfall! Alles im Eimer! Ich musste wieder ran…

Ich stellte sehr schnell fest, dass ich froh sein konnte, wenn ich die Daten (hauptsächlich Bildmaterial) überhaupt noch retten kann. Ich hab es denn doch noch geschafft die Daten zu retten! Ein riesen Aufwand!

Alles wäre nur halb so schlimm, wenn von den Daten eine Datensicherung vorhanden gewesen wäre. Da zeigt sich, auch ein recht neuer Rechner ist vor solchen Ausfällen nicht sicher.

Vorschlag zur Datensicherung:

Heute, wo Speicherplatz auf den verschiedenen Datenträgern immer günstiger wird, da sollte man an einer Datensicherung nicht sparen. Der Verlust von Daten kann unter Umständen ein Vielfaches höher sein, als die Anschaffung einfacher Datenträger für die Datensicherung

Einfache Datentäger können folgende sein:

Externe Festplatten:
Der Vorteil von externen Festplatten liegt klar auf der Hand. Riesige Datenmengen können sehr einfach gesichert werden und der Preis pro Gigabyte beträgt aktuell rund 0,16 Euro bei einer 500 GB Festplatte.
Nachteil ist die relativ geringe Lebenserwartung von Festplatten im Vergleich zu anderen Datenträgern.

Optische Datenträger (CD/DVD):
Das Speichern von Daten auf optischen Datenträgern ist vergleichsweise kompliziert. Es wird ein funktionierender Brenner und Brennsoftware benötigt. Dazu kommt noch die Handhabung der Software. Im Allgemeinen kein Problem, aber es gibt durchaus Leute, die mit diesem Medium Probleme haben. Ein weiterer Nachteil ist sicherlich, die relativ geringe Datenmenge, die man auf einen Datenträger bringen kann (ca 700MB bei CD, ca 4,3 GB auf DVD und 8,5 GB auf double layer DVD). Ein großer Vorteil ist jedoch nicht wegzudisskutieren. Diese Datenträger sind leicht Transportabel und daher sehr flexibel.

Flash Speicher:
Diese Speichermodule finden ihren Einsatz in USB-Sticks und Speicherkarten. Diese Speichermedien sind ebenso einfach zu handhaben, wie externe Festplatten. Die Speicherkapazität ist vergleichbar mit heutigen DVD oder doublelayer DVD. Der Preis für einen Gigabyte ist hier jedoch sehr viel höher als bei den anderen Speichermedie. 3,80 Euro pro Gigabyte im Vergleich zu 0,16 Euro bei externen Festplatten ist ein gravierender Nachteil; Durch die geringe Größe jedoch am flexibelsten.

Mein Fazit:
Eine Kombination aus allen angegebenen Speichermedien macht zur reinen Datensicherung nur wenig Sinn. Letztendlich eine Geschmackssache. Hauptsache es liegt immer mindestens eine konsistente Datensicherung vor, die Notfalls verlorengegangene Daten vorhält. Die Wichtigkeit (Wertigkeit) der Daten bestimmt meines Erachtens ebenfalls den Umgang von Daten zur Sicherung auf anderen Datenträgern. Sehr wichtige Daten schreibe ich z.B. auf eine nicht wiederbeschreibbaren optischen Datenträger.

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KDE unter Eee-Pc – Tutorial

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Seit ca. 1 Woche in der glücklichen Lage den neuen Asus Eee-Pc zu testen. Als Überzeugter Linuxer kam jedoch ich nicht daran vorbei, mir einen normalen Desktopmanager auf dem Eee einzurichten.

EasyKDE

Dieser Beitrag soll ein einfaches Tutorial sein, um auf dem Eee-PC sowohl den Asus-Desktopmanager als auch KDE zu betreiben. Hierzu gibt es bereits Beiträge, unter anderem von eeesite.net, Claudia und Bert und eeepcnews.de. Auf eeepcnews.de ist jedoch ein Videobeitrag zu finden. Sehr interessant!

Ich werde folgendes Tutorial stichpunktartig halten. Ich Persönlich finde es immer deutlich einfacher so vorzugehen, als wenn ich mir die wesentlichen Inhalte immer aus ellenlangen Texten herausfiltern muss. Kommentare werde ich jeweils unter jedem Arbeitsschritt aufführen.

Ich weise darauf hin, dass die hier beschriebenen Vorgehensweisen auf meinem Eee-Pc zum Erfolg geführt haben. Dass muss jedoch nicht heissen, dass es eine Erfolgsgarantie gibt noch, dass ich für evtl. Schäden an Deinem Eee haftbar gemacht werden kann. Falls jedoch doch etwas kaputt geht… Die Taste F9 beim Bootvorgang drücken! Dann hast Du die Möglichket denn Eee auf Werkseinstellung zurückzusetzen. So jetzt habe ich aber lange genug geredet, hier nun das Schritt für Schritt Tutorial

Schritt für Schritt:

  • Daten sichern!
  • Internetverbindung herstellen
  • Terminal öffnen -> Tastenkombination: (Strg-Alt-t)
  • Befehl eingeben: wget http://download.tuxfamily.org/eeepcrepos/key.asc
  • Befehl eingeben: sudo apt-key add key.asc
  • Befehl eingeben: sudo synaptic
  • Nach dem sich die Synaptic Paketverwaltung geöffnet hat muss unter Einstellungen->Paketquellen eine neue Paketquelle eingerichtet werden. Nächster Arbeitsschritt (siehe Screenshot)
  • screen1.jpg
  • Mit „OK“ bestätigen
  • Paketquellen neu einlesen – „Neu laden“
  • screen2.jpg
  • Folgende Warnung schließen. Zumindest hatte Sie bei mir keine Auswirkungen
  • Jetzt das Paket „advanced-desktop-eeepc“ zur Installation Vormerken. Wenn ich versucht habe, die Suchenfunktion der Paketverwaltung zu nutzen, schlug die anschließende Installation immer fehl. Also, bei wem das noch der Fall ist, dem rate ich, das Paket manuell aus der Liste herauszusuchen.
  • Es erscheint folgende Warung:
    screen3.jpg
    Diese mit „Vormerken“ bestätigen. Das ist ein einfacher hinweis, dass evtl. schadhafte Software installiert wird.
  • Zur Installation müssen wir jetzt nur noch die Änderungen „Anwenden“. Der Button befindet sich unter der Menüleiste ziemlich mittig.
  • Mit „Anwenden“ bestätigen. Dieses Fenster fragt noch mal nach, ob wir die Änderungen wirklich vornehmen wollen und zeigt uns dabei an, was zusätzlich installiert wird und was unverändert bliebt.Schön und gut, aber was steht etwas weiter unten? Wie fahren wir nun fort? Ganz einfach! Durch gedrückthalten der Alt-Taste und betätigen der linken Maustaste haben wir die Möglichkeit das Fenster über die Bildschirmbegrenzung zu bewegen.Die anschliesende Meldung nur noch „Schließen“Alternativ besteht auch die Möglichkeit das Paket über die Konsole zu installieren. Hierzu muss nur in der Konsole folgender Befehl eingegeben werden: sudo apt-get install advanced-desktop-eeepc

Bingo! Das war es auch schon. Jetzt können wir alle Anwendungen schließen. Aber wie kommen wir nun in den KDE-Desktop?

Antwort: Einfach nur einmal kurz die An- bzw Ausschalttaste am Eee-Pc drücken. Jetzt bekommen wir die Auswahl, die uns ermöglicht in den KDE zu wechseln.
screen4.jpg

Kurz abwarten und der Asus Eee-PC startet in den KDE. ;-)

screen5.jpg

Ich habe den Desktop bereits nach meinen Wünschen angepasst, aber wie Ihr sehen könnt… ein alt gewohntes Bild!

Glücklich sein!

JerretKDE unter Eee-Pc – Tutorial
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Kontaktaufnahme mit Jerret

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Hallo Leute,

ab heute habt Ihr die Möglichkeit mich zu kontaktieren. In der Menüleiste habe ich eine neue Seite eingebaut. Jetzt habt Ihr die Chance mit mir in Kontakt zu treten, um über Blog fragen zu stellen und Kritik auszuüben usw.

Im Menü habe ich den Punkt „Kontakt“ hizugefügt. Über diesen Link gelangt Ihr zum Kontaktformular.

Also bis dann…

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Internet mit Eee-PC – Handy als Router…

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Waum dieser Titel? Die Antwort liegt fast auf der Hand. Ich habe mit meinen Berichten „Internet mit Eee-PC“ und „Handy als Router“ ein wenig zum Thema mobiles Internet beigetragen. Da der Eee-PC WLAN-fähig ist, dachte ich mir, dass ich nun gerne einmal das Mobile Internet mit dem Eee-PC und einem Handy testen möchte.

Also habe ich mir mein WLAN-fähiges Handy (HTC TyTN II) genommen und dort die Software für das Windows Mobile Gerät „WMWifiRouter“ installiert. Die Installation ist denkbar einfach. Runterladen, ausführen, fertig. My Digital Life schreibt dazu einen passenden Beitrag. Nach der Installation muss die Anwendung nur noch ausgeführt werden.

Dann nahm ich denn Eee-PC und statete nach dem Bootvorgang das WLAN-Modul des Eee-PCs. Es hat auf anhieb geklappt! Es ist aber wichtig zu Wissen, dass auf dem Handy vor dem Start des WMWifiRouters keine Datenverbindung steht und das WLAN-Modul deaktiviert ist.

Auf dem Asus PC habe ich in der Netzwerkkonfiguration für Wireless den Modus Ad-hoc eingestellt. Den Modus unverändert auf Auto zu lassen, hat bei mir gelegentlich zu Verbindungsproblemen geführt.

Ich muss sagen, ich bin schwer begeistert! Echtes mobiles Internet! Mobiles Internet auf dem Handy? Wenn man mich fragt… Zum Abgewöhnen!!! Aber so kann man sich schon mal überlegen eine Daten-Flat zum Handyvertrag dazuzubuchen.

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root auf Eee-PC – 2 Schritte Tutorial

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Dieser Beitrag ist ein kleines mini Tutorial werden. In 2 Schritten beschreibe ich wie man auf dem eee-PC root-Rechte erlangt.

Schritt 1: Öffnen der Konsole
Dazu ist lediglich eine Tastenkombination nötig: Strg + Alt + t
Es öffnet sich also folgende Konsole:

Es ist deutlich zu erkennen, dass man jetzt als „Benutzer mit eingeschränkten Rechten“ auf der Konsole unterwegs ist.

Schritt 2: Eingabe des Befehls um zu root zu werden
Der Befehl lautet: sudo su

In beiden zuvor gezeigten Bildern sieht man, dass sich nach absenden des Befehls „sudo su“ der Eingabepromt ändert. Ein erster Hinweis, dass die Eingabe des Befehls etwas bewirkt hat. Um nun sicher zu sei, ob man auch root ist, genügt die Eingabe des Befehls „id“. Die Ausgabe zeigt nun zweifelsfrei, dass man als root angemeldet ist und somit alle Rechte am System hat.

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Handy als Router

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Eine kleine aber feine Applikation für Windows Mobile 5 oder 6 mit großer Wirkung.

Ich selbst habe WMWifiRouter, eine Software, die aus einem WLAN-fähigem Handy/Smartphone/Hendheld, einen WLAN-Router macht, getestet. Die Installation ist denkbar einfach. Damit sich die Software korrekt installiert, muss lediglich die WLAN-Funktion im Gerät aktivert sein. Nach der Installation nur noch die Software starten und schon kann das Vergnügen los gehen.

Meine beiden Laptops haben den WMWifiRouter auf anhieb erkannt. Entsprechend der Netzqualität (HSDPA/UMTS/GPRS) lässt sich mit den entsprechenden Geschwindigkeiten surfen.

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GIMP für Windows

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GIMPDie Bildbearbeitungssoftware GIMP (GNU Image Manipulation Program) ist ja schon seit langem Standardsoftware bei diversen Linux-Distibutionen. Viele Anwender schwören auf die Einfache und übersichtliche Bedienung der Bildbearbeitungssoftware.

Die Bildbearbeitungssoftware ist für jeden frei verfügbar, da sie unter der „General Puplic Licence“ kurz GPL veröffentlicht ist.

GIMP steht den komerziellen Bildbearbeitungsprogrammen wie z.B. Adobe Photoshop eigentlich in nichts nach. Bildbearbeitungssoftware bietet eine fast unzählige Anzahl an Funktionen. So sind Ebenen, Kanalverwaltung, Tonwertkorrektur, Bildstempel, Auswahlwerkzeuge, unzählige Brushes, Texturen, Farbverläufe, Filter oder gar die Möglichkeit häufig genutze Arbeitsschritte in Scripts zu hinterlegen, keine Fremdwörter für GIMP.

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Internet mit Eee-PC

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Im Blog www.eeenews.de habe ich soeben einen interessanten Bericht über mobiles Internet mit dem Eee-PC gelesen. Ich möchte diese Informationen natürlich auch hier zur Verfügung stellen. Das fogende HOWTO ist für alle diejenigen interessant, die mit dem Eee-PC auch mal mobil im Internet surfen möchten und ein Nokia N95 besitzen.

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