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Artikel Tagged ‘Blog’

Seiten-ID in Wordpress finden

15. November 2009 Jerret Keine Kommentare

Seit der Version 2.5 sind Seiten-IDs nicht mehr im Backend von Wordpress zu finden. Grundsätzlich auch kein Problem. Wordpress kommt auch ohne IDs aus und schlussendlich kann man die ID immer noch über die URL in Erfahrung bringen.

Z.B.: http://ihredomain.de/?page_id=12

Was aber, wenn man wie ich die Permalinkstruktur so verändert hat, dass die Page ID nicht mehr in der URL angezeigt wird und man die IDs nun aber für eine individuelle Seitennavigation benötigt.  Als Beispiel sei nur einmal das Widget angesprochen, mit welchem man in der Sidebar seine Seiten anzeigen lassen kann.

Ohne den Weg über die Datenbank zu gehen, gibt es zwei Wege, wie man doch an die Page ID kommt.

  1. Im Backend mit der Maus über den Link zur Seite fahren. In der Statuszeile des verwendeten Webbrowser wird dann der Wordpress interne Link angezeigt. Dieser sollte in etwa so aussehen:
    http://ihredomain.de/wp-admin/page.php?action=edit&post=567
    Die Zahl am Ende des Links gibt hier die ID der Seite wieder.
  2. Es gibt ein WP Pluglin, mit dessen Hilfe die Identifizierung ebenso ein Kinderspiel ist.
    Hier der Downloadlink: Reveal IDs for WP Admin

Hoffe geholfen zu haben.

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Google Analytics – Abmahnwelle droht

22. Juni 2009 Jerret 1 Kommentar

Google Analytics genießt zweifellos einen guten Ruf, wenn es darum geht die eigene Webseite auf die Nutzung hin zu analysieren. So ist es bei Google Analytics möglich zu sehen,

  • wie viele Zugriffe die analysierte Webseite in einem bestimmten Zeitraum hat,
  • wie lange ein Besucher im Durchschnitt auf der Webseite verweilt,
  • wie hoch die Absprungrate ist,
  • wie viele Seiten pro Zugriff aufgerufen werden,
  • wo die Zugriffe herkommen,
  • welche Seiten der analysierten Webseite am meisten besucht sind und
  • vieles mehr.

Ich könnte die Liste noch endlich weiterführen.

In einem Bericht des Magazins “webselling” las ich kürzlich einen Artikel über Google Analytics. Dort wird vor der Benutzung von Google Analytics gewarnt. Zwar sei der Service kostenlos, dennoch gibt der Autor des Berichtes zu bedenken, dass nichts wirklich kostenlos sei. So werden die Informationen für Google Analytics bei Google selbst gesammelt. Daraus kann Google natürlich sehr gute Internetnutzungsprofile erstellen.

Und genau dort liegt der Haken. Die deutsche Rechtsprechung besagt nähmlich, dass das Einholen personenbezogener Daten ohne die Einwilligung des jeweilig Betroffenen zu Zwecken der Auswertung nicht zulässig ist. Personenbezogene Daten sind Daten, die auf eine bestimmte Person zurückfürhen lassen.

Nun stellt sich die Frage, ob mit hilfe von Google Analytics personenbezogene Daten erhoben werden. Der Bericht des Magazins “Web Selling” stellt über die Aussage eines Rechtsanwaltes klar, dass die Daten die durch Google Analytics erhoben werden Rückschlüsse auf die IP zulassen. Und IP-Adressen lassen sich zum Zeitpunkt der Nutzung auf Personen zurückführen.

An dieser Stelle sei also noch einmal dauf hingewiesen. Wenn Ihr Google Analytics nutzt, dann hohlt Euch die Einwilligung der Besucher Eurer Webseite.

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Jerret.de wird “international”

16. Dezember 2008 Jerret 5 Kommentare

uebersichtJerret.de wird “international”. Das ist die erfreuliche Bilanz, die ich nach einem Jahr Bloggen ziehen kann.

Gestern war ein ausgesprochen guter Tag für mein Blog.

Ich hatte mir eigentlich vorgenommen nicht über Zugriffszahlen auf mein Blog zu berichten, aber was gestern passierte ist hat mich so “geschockt”, dass ich es einfach erzählen muss.

Schon einige Zeit nutze ich ein Plugin, um meine Seiten bzw. Beiträge auch mehrsprachig anbieten zu können. Das gute an diesem Plugin ist, dass einmal übersetzte Beiträge ebenfalls bei google indexiert werden. Klasse Sache. Bevor ich dieses Plugin einsetze ist die gezeigte Karte (Google Analytics) überwiegend weiß geblieben. Seit einigen Wochen ändert sich dieses jedoch stätig, so dass auch mehr und mehr Besucher aus anderen Ländern meinen Blog besuchen.

Gestern aber passiert etwas mekwürdiges. Ich bekam ständig E-Mails auf mein Handy gepusht. Jede Stunde eine. Ich habe auf meinem Server einige Überwachungsskripte laufen. Unter anderem auch ein Skript, welches den ausgehenden Datenverkehr überwacht und in dem Fall, dass eine gewisse Datenmenge pro Stunde überschritten wird, mir eine E-Mail zukommen lässt.

Ich war ziemlich nervös, da ich ständig diese Mails bekam und ich nicht sofort die Möglichkeit hatte auf meinen Server zuzugreifen. Als ich das konnte und sah, dass mein Server normal arbeitet, stellte ich schnell fest, dass allein durch extrem viele Seitenaufrufe dieser Traffic verursacht wurde.

Aber woher kamen all diese Besucher?

Schnell in die Blog Stats geschaut und schon hatte ich den “Übeltäter”. Beim Zurückverfolgen des verweisenden Links, landete ich auf einer japanischen Internetseite. Keine Ahnung, was die Seite beinhaltete. Für mich sah es jeoch nach einer Seite aus, die sich mit technischen Gütern befasst. Offensichtlich können dort auch Kommentare hinterlassen werden. So auch in meinem Fall. Irgendjemand hat auf dieser Seite einen Link zu einem Beitrag von mir gesetzt.

Schaut selbst!

Bin begeistert…

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Permalinks in Wordpress ändern

22. Mai 2008 Jerret 2 Kommentare

Dieser Beitrag soll Anregungen aufzeigen, wie eine schon eine bestehende Permalinkstruktur in Wordpress geändert werden kann.

Einleitung

Viele Benutzer von Wordpress merken oft leider erst zu spät, dass die gewählte Permalinkstruktur nicht den eigentlichen Wünschen entspricht und möchten diese Struktur nachträglich verändern.

Eine Internetadresse (URL), die aus Zeichen und Nummern nach der Domain besteht ist nicht sehr leserlich oder gar einprägsam. Auch sollen Suchmaschinen mit “sprechenden URL´s” deutlich besser umgehen können.

Beispiel

Fall

Ich möchte hier auf meinen speziellen fall eingehen, da all die vielen Tutorials im Internet davon ausgehen, dass die Blogs bei Webhostern liegen oder dass man einen eigenen root-Server hat, der nur eine einzige Domain verwalten muss.

Ich dagegen habe gleich mehrere Domains mit jeweils anderen Internetauftritten und jeder Internetauftritt braucht eine andere Webserverkonfiguration.

Wie hab ich es hinbekommen?

Im Prinzip ist es ganz einfach! Es bedarf genau 3 Schritte:

  1. Download/Installation Wordpress Plugin von Dean Lee

  2. richtige Serverkonfiguration einstellen (mod_rewrite, Name-based Virtual Hosts, .htaccess)

  3. Anwendung des Wordpress Plugins

Das hört sich eigentlich sehr einfach an. In meinem Fall jedoch war es nicht so einfach! Auf den ersten Punkt “Download/Installation Wordpress Plugin von Dean Lee möchte ich nicht näher eingehen. Ich gehe davon aus, dass Standardinstallationen von Plugins unter Wordpress hinreichend bekannt sind. Genauer möchte ich jedoch Punkt 2 ausführen! Dort lag die eigentliche Arbeit und bedarf einer ausführlichen Betrachtung. Um diesen Beitrag dann abzuschließen, werde ich noch kurz auf die Anwendung des Plugins (Punkt 3) eingehen.

Download/Installation des Wordpress Plugins von Dean Lee

siehe : http://www.deanlee.cn/wordpress/permalinks-migration-plugin/

richtige Serverkonfiguration einstellen

Server:
Suse Linux 10.0
Apache Webserver 2.0.54
MySQL 4.1.3

Einige von euch werden sicher schon festgestellt haben, dass eine einfache Aktivierung des Webservermoduls “mod_rewrite” nicht ausreicht, um die Permalinkstruktur nachträglich zu verändern.

Stichwort:
interner Serverfehler 500
Zugriff verweigert 403

mod_rewrite Aktivieren

Die Aufgabe des Moduls “mod_rewrite” ist, URL´s so umzuformen, dass URL´s lesbar werden. Dieses Modul ist bei Wordpress zwingend erforderlich, wenn man nicht mit der voreingestellten Permalinkstruktur arbeiten möchte.

Die einfachste Art das Modul zu aktivieren ist einen Eintrag in der Datei /etc/sysconfig/apache2 vorzunehmen und den Webserver neu zu starten. Dazu musst Du Dir fogende Zeile in dieser Datei suchen:

APACHE_MODULES=”access actions alias auth auth_dbm autoindex cgi dir env expires include log_config mime negotiation set envif ssl suexec userdir php5 rewrite

Bei mir steht diese Zeile in Zeile 79. Am Ende (die Position ist aber egal) der Zeile, vor den schließenden Anführungszeichen (“) habe ich das Word rewrite notiert. Jetzt wird der Apache angewiesen, bei einem Neustart des Services, das Modul “mod_rewrite” zu laden.

Webserver Neustart

Ein Neustart des Webservers ist sehr leicht. Dazu gibt es 2 Befehle (Es gibt noch mehr Möglichkeite, gehe hier jedoch nicht darauf ein…). Je nach Präferenz kannst Du Dir einen davon aussuchen. Jeder dieser Befehle muss mit root-Rechten ausgeführt werden:

  1. rcapache2 restart -> (Suse Linux typisch)
  2. /etc/init.d/apache2 restart ->(Standard)

Status von mod_rewrite überprüfen

Nach dem Neustart, ist es natürlich wichtig zu wissen, ob das neue Modul vom Webserver geladen wurde. Ein Blick in die Datei /etc/apache2/sysconfig.d wird dabei Helfen. Die Stelle an der Du das rewrite-Modul in /etc/sysconfig/apache2 in der Zeile für APACHE_MODULES notiert hast, bestimmt auch die Reihenfolge der vom Webserver zu ladenen Module. Folgerichtig müsste jetzt bei der Überprüfung der angegebenen Datei ersichtlich sein, dass das rewrite-Modul als letztes geladen wurde.


LoadModule setenvif_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_setenvif.so
LoadModule ssl_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_ssl.so
LoadModule suexec_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_suexec.so
LoadModule userdir_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_userdir.so
LoadModule php5_module /usr/lib/apache2/libphp5.so

LoadModule rewrite_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_rewrite.so

Ist mod_rewrite aufgeführt, dann ist das Modul richtig geladen.

Named-Based Virtual Hosts

Lässt man auf einem Host mit nur einer IP-Adresse verschiedene Domains/Internetauftritte laufen, kommt man nicht darum herum sich mit diesem Begriff auseinanderzusetzen.

Da Domainnamen immer zu IP-Adressen aufgelöst werden, ich jedoch mehrere Domains/Internetauftritte mit nur einer IP-Adresse verwalte, muss ich meinem Apache Webserver beibringen, dass Anfragen an bestimmte Domains jeweils mit dem richtigen Content beantwortet werden.

Dazu bietet mir der Apache Webserver in seinen Konfigurationsdateien an, sogenannte “Named-Based Virtual Hosts” einzurichten. Wie das im einzelnen geht, möchte ich hier nicht genauer ausführen. …Diejenigen von Euch, die das gleiche Problem haben, wissen wo von ich hier schreibe…

Um es hier einfach zu halten, gebe ich einen Ausschnitt meiner Webserverkonfiguration zum Besten:

NameVirtualHost *

<VirtualHost *>
ServerName www.jerret.de
ServerAlias xxx.jerret.de
DocumentRoot /srv/www/verzeichnis1
<Directory “/srv/www/verzeichnis1″>
Options FollowSymlinks
AllowOverride All
Order allow,deny
Allow from all
.
.
.
</Directory>
</VirtualHost>

<VirtualHost *>
ServerName www.meine_2te_Domain.de
ServerAlias xxx.
meine_2te_Domain.de
DocumentRoot /srv/www/verzeichnis2
<Directory “/srv/www/verzeichnis2″>
“Andere oder gleiche Anweisungen für Verzeichnisrechte”
</Directory>
</VirtualHost>

Mit dieser Konfiguration versetze ich also meinen Webserver in die Lage Anfragen an www.jerret.de mit den Inhalten aus /srv/www/verzeichnis1 und Anfragen an www.meine_2te_Domain.de mit Inhalten aus /srv/www/verzeichnis2 zu beantworten. Genau so richte ich auch Subdomains ein. Dort steht dann lediglich folgendes:

<VirtualHost *>
ServerName www.fotos.jerret.de
ServerAlias xxx.fotos.jerret.de
DocumentRoot /srv/www/pics
<Directory “/srv/www/pics”>
AllowOverride AuthConfig
Order allow,deny
Allow from all
</Directory>
</VirtualHost>

Wie bei jeder Änderung an der Konfiguration des Webservers muss auch hier ein Neustart des Dienstes erfolgen.

So, das waren in meinem Fall alle Änderungen, die ich vornehmen musste, um meine Permalinkstruktur ändern zu können. Egal, was ich vorher gemacht habe, ich hatte immer das Problem, dass ich einen internen Serverfehler verursachte oder mir der Zugriff auf meine Seiten verweigert wurde.

.htaccess

Bei Änderung der Permalinkstruktur wird von Wordpress eine Datei erstellt, die erweiterte Verzeichnisrechte defeniert. Diese Datei “.htaccess” wird im Stammverzeichnis der Worpressinstallation notiert. Hier muss sichergestellt sein, dass Wordpress (genauer gesagt, der Webserver) in dieses Verzeichnis (hier verzeichnis1) schreiben darf. Nutzer eines eigenen root Servers wissen wie das geht und ich werde es hier nur kurz beschreiben.

Der Webserver Apache wird unter Linux/Unix als eigener Benutzer geführt, der vom System ähnlich behandelt wird, wie Standarduser. Man kann also diesem User, in der Regel “wwwrun” explizit Schreibrechte auf Verzeichnisse und Dateien zuweisen. Hier gibt es auch verschiedene Möglichkeiten. Ich Nutze für Verzeichnisse, in denen ausschließlich Webinhalte liegen, folgenden Befehl:

chown -R wwwrun:www /srv/www/verzeichnis1

Dieser Befehl besagt: Übergebe angegebenes Verzeichnis mit allen Unterverzeichnissen und Dateien in das Eigentum des Benutzers “wwwrun” und ändere entsprechend die Gruppenzugehörigkeit in “www”. Damit ist sichergestellt, dass Wordpress im verzeichnis1 schreiben darf.

Anwendung des Wordpress Plugins

Dazu verweise ich wieder auf den Autor des Plugins. Dort ist hinreichend Beschrieben, wie mit dem Plugin zu verfahren ist.

Ich hoffe, ich konnte helfen…

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Permalinkstruktur angepasst

15. Mai 2008 Jerret Keine Kommentare

Ich habe es endlich geschafft! Meine URL´s sind jetzt aussagekräftig. Wo vorher

  • http://jerret.de/?p=109

stand, steht jetzt

  • http://jerret.de/fotografie/tiefpassfilter-reinigen.html

Diese Arbeit hat mich viel Googelei und Nerven gekostet! Bin ich froh, dass ich eine echte Testumgebung habe um rumzuspielen. Notalls Datenbank löschen und Datenbankbackup von Jerret.de einspielen.

Trotz hunderter Tutorials, habe ich keine richtige lösung für genau meine Serverumgebung gefunden. Schlussendlich habe ich jedoch einen Weg gefunden.

Ich hoffe, es hat sich auch für Euch gelohnt. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden.

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Update auf Wordpress 2.5

25. April 2008 Jerret Keine Kommentare

Jetzt habe ich also auch auf 2.5 geschwenkt. Da ich mit dem Testverlauf auf meiner Testumgebung recht zufrieden bin, habe ich jetzt den Schritt gewagt. Ab heute läuft dieser Blog auch mit Wordpress 2.5.

Das Update ist denkbar einfach:

  1. Wordpress 2.5 downloaden
  2. Wordpress 2.5 entpacken
  3. Alle Plugins desaktivieren
  4. Verzeichnisse und Dateien auf dem Webserver ersetzen (In meinem Fall habe ich einfach alles überschrieben; Verzeichnisse und Dateien aus den Themes blieben bestehen )
  5. Datenbank updaten – Dazu im Browser einfach die URL “http://deine.Domain.de/wp-admin/update.php” eingeben und den Anweisungen folgen.
  6. Plugins wieder aktivieren
  7. Fertig

Festgestellt habe ich lediglich, dass das Plugin Tiny Table nicht mit Wordpress 2.5 kompatibel ist.

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Tiny Table und Wordpress 2.5

25. April 2008 Jerret Keine Kommentare

ab heute bin ich auch mit Wordpress 2.5 unterwegs. Das Update war, wie angenommen, sehr einfach! Nach Reaktivierung habe ich festgestellt, dass Tiny Table nicht mit Wordpress 2.5 zusammenarbeitet.

Ich hatte es zunächst nicht bemerkt. Als ich jedoch einen Bericht schreiben wollte, fiel mir auf, dass der Wordpress Editor nicht funktioniert. Ich konnte nicht zwischen der visuellen und der HTML- Ansicht schwenken. Auch vermisste ich die Funktionen des Editors. Ich konnte keine Formatierungen des Textes vornehmen.

Grund: Tiny Table war aktivert. Eigentlich ein super Plugin. Damit konnte ich auf einfache Weise Tabellen in Berichten einbauen.

Nach deaktivierung konnte ich den Editor wieder nutzen. Also, ich hoffe, jemandem geholfen zu haben

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Widgetbox – Pimp your Blog

8. April 2008 Jerret Keine Kommentare

widgetbox.jpg

Widgetbox ist eine einfache und geniale Sache, um seinen Blog oder seine Webseite ordentlich zu pimpen. Ich habe es getestet und bin fast begeistert. Ich bin deshalb nur fast begeistert, da der Nutzen für den Anwender geringer scheint, als desjenigen, der das Widget zur verfügung stellt. Aber das ist nur ein subjektiver Eindruck, den ich beim Testen bekommen habe.

Viel mehr hat mich die Tatsache gestört, dass viele Widgets sich nicht optimal an das eigene Layout anpassen lassen. Klar, eine gewisse Flexibilität bringen die meisten Widgets mit, aber lange nicht alle und nicht in ausreichender Form.

Ein weiterer Nachteil von Widgets, die über Widgetbox bezogen werden können, kann deren Abhängigkeit von verschiedenen Services sein. Ich will das auch kurz erläutern.

Genau wie bei anderen “Sachen”, die man auf seiner Webseite einbindet (z.B. Werbung) bekommt man vom Anbieter Quellcode, der in die Webseite eingebunden werden muss. Bei nicht statischen Inhalten ist diese Technik natürlich sehr beliebt und wartungsarm. Einmal eingebunden und bei jedem Seitenaufruf wird der Content unter Umständen automatisch geändert.

Aber genau darin liegt das Problem. Jeder, der im sich Internet ein wenig auskennt oder sogar einen eigenen Blog betreibt, weiß wie viele Informationen zwischen verschiedensten Webseiten ausgetauscht werden können. Nun… Stellt man sich vor, jemand implementiert sehr viele Widgets auf seiner Seite, dann kann man sich eben so gut vorstellen, wie viel Traffic generiert wird und die damit verbundene Wartezeit für den Seitenaufbau sich schnell vervielfacht.

Wenn nun auch noch der Webservice, der das Widget mit Content bedient ausgefallen oder nicht erreichbar ist, kommt es zum Gau. Die Webseite wird unter Umständen nicht fertiggeladen. Der Besucher springt ab und kommt auch nicht wieder.

Tipp:
Nur Widgets einbauen, die mit dem eigentlichen Content der Webseite nicht direkt in Verbindung stehen. Außderdem, alles was vom eigenen Server kommt ist am sichersten und schnellsten.

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Blogumzug auf jerret.de

18. März 2008 Jerret Keine Kommentare

Vielleicht habt Ihr es schon mitbekommen!? Etwas ist anders.

Keine große Sache. Ich bin mit meinem Blog auf meine Hauptdomain http://jerret.de umgezogen. Meine bisher unter jerret.de ausgestellten Bilder habe ich bereits auf die Subdomain http://fotos.jerret.de umgezogen. Dort könnt Ihr meine Bilder wie gewohnt anschauen.

Eine Weiterleigung von webblog.jerret.de auf jerret.de ist selbstverständlich aktiv.

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Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

15. März 2008 Jerret Keine Kommentare

Genau diese Frage stelle ich mir fast täglich! Ich wundere mich jedenfalls immer wieder, wie einige Blogger einen Beitrag nach dem anderen schreiben.

Kann mir jemand erzählen wie das geht?

Um auch mal etwas mehr von mir zu erzählen, werde ich kurz meinen Tagesablauf schlidern.
Tagesablauf:

  • 06:30 Uhr – Aufstehen
  • 07:30 Uhr – zur Arbeit
  • 17:30 Uhr – Feierabend
  • Zeit für mich und meine Kleine
  • 21:00 Uhr – Ab an rechner, wenn ich denn noch Fit bin

Jeder der weiß, wie schnell zwei Stunden am Rechner vergehen können, weiß, dass in dieser Zeit eigentlich nicht viel zu schaffen ist. Mails checken, ab und an mal ein Bild bearbeiten, Nachrichten lesen, Blogs lesen und und und…

Um 23:00 Uhr bin ich meist so platt, dass ich dann ins Bett gehe. Wochenenden sind wie meist verplant. Kostbare Freizeit, verbringe ich damit anderen Leuten die Rechner fit zu machen.

Tja, was soll ich sagen!? Ich habe einfach keine Zeit!!!

Genug gejammert ;-) Es geht weiter…

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