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Ikarus – Wordpress Theme

16. Oktober 2008 Jerret Keine Kommentare

Nur fast eines premium Themes für Wordpress würdig. Das ist mein kurzes Fazit über das Wordpress Theme Ikarus. Ich selber habe es eine Zeit lang genutzt, da es mir Optisch sehr gut gefiel und recht flexibel ist. Ich sage ganz bewust, dass dieses Wordpress Theme nur fast den Status eines premium Wordpress Themes bekommt, da ich doch zwei gravierende Fehler in der Programmierung gefunden habe.

Ich spreche hier von der comments.php. Hier wurde die PHP-Notation unterschiedlich deklariert und einige div-Tags nicht richtig geschlossen. Das hat zumindest bei mir dazu geführt, dass sich nach absenden eines Kommentars das Layout des Themes völlig zerschoss. So war die Sidebar nicht mehr an ihrem Platz und man konnte plötzlich jede menge Quellcode der comments.php auf der Webseite lesen.

Auf der Demo-Seite des Ikarus-Themes (dabei spielt es keine Rolle, ob man das dunkle Theme oder das helle ausprobiert) könnt Ihr den Fehler selbt reproduzieren. Versucht dort mal einen Kommentar in einem Beitrag zu hinterlassen. Genau das ist bei mir anfangs auch geschehen.

Ich habe die Fehler in der comments.php beseitig und nun funktioniert es einwandfrei. Die comments.php des Themes wird gleichermaßen im dunklen Theme als auch im hellen Theme eingesetzt.

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HDR Fotografie – Open Book

16. Oktober 2008 Jerret Keine Kommentare

In meinem Beitrag “HDR – High Dynamic Range” habe ich bereits über HDR Tools berichtet. Bei Galileo Design habe ich nun zum Thema HDR Fotografie ein klasse Openbook gefunden.

Galileo bietet immer eine kleine Auswahl an Büchern im HTML-Format frei zum Download an. Ich habe mir dort schon viele Bücher in digitaler Form gesichert.

Das Praxisbuch HDR-Fotografie umfasst unteranderem Folende Themen:

  • Auswahl eines HDR Motives
  • Die Stärken der HDR Fotografie
  • HDR-Bilder richtig belichten
  • HDR-Panoramafotografie
  • uvm.

Auf http://openbook.galileodesign.de/hdr_fotografie/ könnt Ihr direkt anfangen zu lesen oder Euch das Buch im HTML-Format einfach herunterladen.

Viel Spaß…

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Nikon D3x

15. Oktober 2008 Jerret 1 Kommentar

Kommt Sie schon im Dezember? Selbst golem.de stellt diese diese Frage. Genau wie ich in meinem Artikel Nikon D3x oder D4 rührt golem.de in der Gerüchteküche mit.

Auch golem.de vermutet, dass der neue Sensor der Sony A900 zum Einsatz kommen wird. Es hat sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit der beiden Hersteller gut funktioniert.

Ob nun aber eine D3x zum Dezember erscheinen wird, wie golem.de fragt, bleibt offen. Offizielle Stellungnahmen von Nikon bleiben bislang aus.

Man darf weiterhin gespannt sein.

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Nikon D800

9. Oktober 2008 Jerret 1 Kommentar

Beim Surfen auf youtube ist mir folgendes Video aufgefallen. Es zeigt angeblich eine Nikon D800. Ich behaupte mal das es ein Fake ist, insbesondere da ja vor Kurzem erst die Nikon D700 auf dem Markt erschienen ist.

Kann jemand etwas dazu sagen?

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Nikon D700 – Kaufargumente

9. Oktober 2008 Jerret Keine Kommentare

Es gibt bestimmt viele unter Euch, die genau wie ich mit sich hardern, ob man die Nikon D700 wirklich kaufen sollte. In folgendem Video wird kurz zusammengefast, warum ein Kauf sich lohnen kann.

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Nikon D700 – fast gekauft

9. Oktober 2008 Jerret Keine Kommentare

Ja, aber auch nur fast. Nach dem vergangenen langen Wochenende über den 3. Oktober hatte ich noch zwei Tage Urlaub. Konnte ich echt gut gebrauchen, denn die Arbeit schlaucht zur Zeit extrem.

Ich beobachte die Preisentwicklung der Nikon D700 sehr genau. Ich muss sagen, dass ich erstaunt bin. Wer sich die D700 (nur Body) noch zum Preis von 2.599,00 Euro kauft, ist schön blöde. Der Preisverfall ist im Internet schon sehr weit fortgeschritten. Aktuell kann man die D700 für 2.049,00 Euro kaufen.

Ich muss sagen, als ich das sah, bin ich fast schwach geworden. Ich hätte sie sehr wahrscheinlich gekauft, wenn nicht viele meiner Bekannten davon abgeraten hätten. Klar, die Argumentation, dass für eine neue Kamera viel Geld investiert werden muss wo doch schon eine Kamera vorhanden ist, ist nicht von der Hand zu weisen. Insbesondere dann nicht, wenn man mit seinem Einkommen eh keine großen Sprünge machen kann. Aber man muss auch mich verstehen. Ich bin Hobbyfotograf aus Leidenschaft und die Liebe zu meiner aktuellen Nikon D80 schwindet langsam. Mit Ihr stoße ich mittlerweile an Grenzen, die einen Kauf einer neuen Kamera rechtfertigen würden. Aber erzähle das mal jemandem, der keine Ahnung vom Fotografieren hat.

Wie dem auch sei. Ich habe sie noch nicht gekauft. Vorerst wird weitergeträumt…

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SSH auf Port 443…

2. Oktober 2008 Jerret Keine Kommentare

… Wozu soll genau das gut sein? Eine frage, die ich mir auch gestellt habe. Jetzt, da ich auch eigene Unix-Server in Düsseldorf und Nürnberg stehen habe, kann ich diese Frage genau beantworten.

Genau wie viele andere, bin ich voll berufstätig und habe eine zweite Einnahmequelle. Das Betreiben von eigenen Servern. Im Grunde nichts außergewöhnliches. Spannend wird es jedoch, wenn dadurch Abhängigkeiten zu Kunden bestehen. Dann wird es plötzlich sehr wichtig, dass die Server auch laufen.

Alle diejenigen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, werden ihren Server in der Regel fernadministrieren. Die wohl gängigste Methode, dieses zu tun, ist wohl SSH (Secure Shell).

Die standardmäßige Kommunikation zwischen Client und Server findet über Port 22 statt.

Um nun auf die Ausgangsfrage zurückzukommen; Aber warum sollte man ausgerechnet den Port 443 für die SSH-Verbindung wählen?

Viele Arbeitgeber gewähren Ihren Mitarbeitern Zugang zum Internet. Wenn ein Zugang zum Internet besteht, ist es natürlich für die Firmen sehr wichtig größt mögliche Sicherheit für das eigene Unternehmen zu gewährleisten. Dabei ist es unabdingbar eine sichere Firewall aufzubauen. In der Regel wird dies über die Konfiguration von Routern und Proxies implementiert. Dabei kommt es nicht selten vor, dass die Kommunikation über Port 22 (SSH) abgeblockt wird.

Da das Internet an sich ja noch erreichbar sein soll, sind meist Port 80 und Port 443 nicht geblockt. Über Port 80 läuft in der Regel der normale HTTP Datenverkehr und über Port 443 der verschlüsselte Datenverkehr HTTPS. Diesen Umstand kann man sich als Serveradministrator zu nutze machen.

In der Konfiguration für den SSH-Server (z.B. /etc/ssh/sshd_config) richtet man einfach den Port 443 ein, auf den der SSH-Deamon zusätzlich lauschen soll. Nach einem Neustart des SSH-Servers ist es nun möglich sich über den Standardport 22 und den Port 443 zu verbinden.

Jetzt kann man sich vom Arbeitsplatz ohne Probleme auf seinem Server anmelden. Man mus nur noch die IP des Poxies kennen, wissen über welchen Port des Proxies der Internetdatenverkehr läuft und schon kann man einen SSH-Client (z.B. Putty) so konfigurieren, dass die Verbindung zum SSH-Server aufgebaut werden kann.

Und warum lass ich den SSH-Server nicht auf Port 80 lauschen? Diese Frage ist leicht zu klären. Viele Serverbesitzer betreiben einen Webserver. Ein Webserver lauscht in der Regel auf Port 80. Hier wird es zu konflikten kommen. Selbst wenn kein Webserver im Einsatz ist, sollte man nicht Port 80 benutzen. Der Netzwerkadministrator einer Firma merkt sofort, wenn versucht wird über Port 80 verschlüsselte Daten zu übertragen. Das wird Ärger geben.

Datenverkehr über Port 443 ist eh verschlüsselt. Der Netzwerkadministrator kann zwar auf Paketebene Datenverkehr der jeweiligen Protokolle unterscheiden, dieses wird aber praktisch nicht gemacht. Zu viel Aufwand.

Beispiel

Ausgangssituation

  • Arbeitgeber lässt Internet über HTTP und HTTPS zu.
  • Proxyserver hat die IP 10.10.10.10 und benutzt Port 9090

Serverseitig

  • SSH-Server auf 123.456.789.111 lauscht auf Port 22 und 443

Clientseitig (an Beispiel Putty)

Mit dieser Clientseitigen Konfiguration ist es nun Möglich eine SSH-Verbindung zum Server aufzunehmen.

Viel Spaß…

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self-made secure Password

1. Oktober 2008 Jerret 2 Kommentare

Die heutige Zeit und der damit einhergehende technische Wandel verlangt uns immer mehr ab. Besonsers sind wir gefordert, wenn wir uns im Internet bewegen und den ein oder anderen Dienst benutzen. Bei fast jeder Anmeldung bei einem Dienst im Internet wird von uns verlangt ein Passwort anzugeben.

Da ja allgemein bekannt ist, dass man keine Wörter aus dem Sprachgebrauch, Eigennamen oder einfache Tastenkombinationen wie z.B. 1qw23er4 benutzen sollte, steht man oft vor einem kreativen Problem.

Was nehme ich denn mal als Passwort?

Die Lösung in solchen Fällen kann dann jedoch so einfach sein. Unter Fachinformatikern sehr bekannt ist die Passphrase.

Hier bildet jeder Anfangsbuchstabe evtl. sogar mit Satzzeichen eines frei gewählten Satzes das Passwort.

Beispiel:

Satz: Komm an Mammas zwei Brüste, mein Sohn!
Passwort: KaM2B,mS!

So ist es möglich ein recht sicheres Passwort zu generieren, welches durch die Assoziation mit dem Satz auch noch gut zu merken ist. Dabei ist es sinnvoll im Satz vorkommende Wörter für Zahlen im Passwort nummerisch anzugeben.

Es sollte darauf geachtet werden, dass ein Mix aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen verwendet wird. Mit jeder verwendeten Zeichenart und mit jedem zusätzlichem Zeichen verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Angreifer das Passwort herausfindet.

Mir selbst sind auf diese Weise ausgedachte Passwörter noch nie entfallen. Passwörter, die ich jedoch durch die zahllosen Passwortgeneratoren hab erzeugen lassen, habe ich bisher alle vergessen.

Versuch es einfach mal…

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Kostenloser Webspace mit PHP, MySQL, FTP und eigener Domain

30. September 2008 Jerret 2 Kommentare

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich einen günstigen Anbieter für Webspace mit PHP- und MySQL-Unterstützung kenne. Viele von meinen Freunden und bekannten sehen, was ich mit meinen Servern alles anstelle und wollen sich in kleinerem Stil auch eine eigene Webpräsenz aufbauen.

Anbieter die Webspace mit PHP- und MySQL-Unterstützung zu einem Preis von ca. 3 – 6 Euro im Monat anbieten gibt es ja wie Sand am Meer. Auch eine eigene .de Domain ist meist inklusive. Rechnet man das auf ein Jahr hoch, ist man mit ca 36 – 72 Euro dabei. Sicherlich nicht viel geld und die Anbieter sind nicht einmal schlecht.

Es geht aber auch noch günstiger!

Die Anbieter Bergler & Liemen GbR  (funpic.de bzw. ohost.de) bieten kostenlos jeweils 2500 MB Webspace mit PHP- und MySQL-Unterstützung an.  Einen eigenen FTP-Zugang gibt es ebenfalls dazu.

Vorteile:

  • großer Webspace
  • aufschaltbare Domain
  • traffic inklusive
  • PHP 5
  • 8 MySQL Datenbanken
  • FTP-Zugang
  • hohe Performace und Ausfallsicherheit
  • keine Mindestlaufzeit

Nachteile:

  • keine frei wählbare Domain (nur Subdomain)
  • nicht werbefrei (bei Weiterempfehlungen kann jedoch Webefreiheit erreicht werden)
  • max. 1,5 MB Dateiupload

Damit sind mit diesen Merkmalen für fast alle Webapplikatinen die nötigen Voraussetzung geschaffen, um lauffähig zu sein. Zwar eignet der Webspace nicht als Downloadportal für Musik oder andere große Dateien, aber zum betreiben von Blogs oder andern “normalen” Webseiten reicht das alle male.

Wer jetzt noch eine eigene Domain benötigt, sucht sich einfach einen kostengünstigen Domainanbieter, wo man entweder die DNS-Verwaltung für diese Domain selbt in die Hand nehmen kann oder wo der Domainanbieter die DNS-Verwaltung  für einen übernimmt (z.B. HostEurope). Anschließend muss nur noch eine DNS-Weiterleitung (nicht zu verwechseln mit einer URL-Weiterleitung) eingerichtet oder beantragt werden.

Wenn man einen guten Domainanbieter gefunden hat, kostet die ganze Angelegenheit max. 10 Euro im Jahr.

Wie ich finde echt super günstig!

Für einige meiner Freunde hoste ich nur die Domain und leite sie nur auf den Webspace um. Sie sind absolut zufrieden!

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Sie sucht Ihn – Kiel

25. September 2008 Jerret 3 Kommentare

So Männer… Ich bin nochmals darauf hingewiesen worden, dass das Profil von Natascha nicht gut zu finden ist. Also habe ich es nochmals leicht angepasst, damit es evtl. besser gefunden wird. Es sind schon einige Rückmeldungen gekommen, doch leider ist nichts passendes dabei gewesen.

Ich habe da mal ein persönliches Anliegen und es hat absolut nichts mit meinem Blog zu tun! Eine gute Freundin von mir hat schon ewig und drei Tage Pech in der Liebe. Nun dachte ich mir, ich starte hier mal einen Aufruf!

Das ist sie! Ist doch süß, oder!? Ich habe Sie durch meine Freundin kennengelernt.

Hier ein paar Eckdaten:

Natascha

Name : Natascha
Alter: 22
Haarfarbe: dunkelblond
Figur: schlank, sportlich
Augenfarbe: grün
Größe: 175cm
Wohnort: Kiel
Beruf: Angestellte
Sonstiges: Zurückhaltend

Das beschreibt Sie jedoch nur in aller Kürze. Daher werde ich im Folgenden versuchen, Sie etwas genauer zu beschreiben:

Als ich sie kennenlernte, war sie mir gegenüber sehr verhalten. Da ich sie nicht kannte, dachte ich, dass sie schüchtern ist. Stimmt aber so nicht. Sie ist eher zurückhaltend und geht nicht wirklich aktiv auf einen zu.

Nach kurzer Zeit jedoch habe ich gemerkt, dass sie total lieb, sehr romantisch veranlagt, zuvorkommend, hilfsbereit und in ihrer Art irgendwie einzigartig ist. Natascha weiß, was sie will und geht zielstrebig ihren Weg; dabei bleibt das “Leben” immer im Vordergrund.

Da ich Natascha und meine Freundin regelmäßig vom Sport abhole und an Wochenenden oft zu irgendwelchen Events fahre, ist offensichtlich, dass sie kein “Couchpotato” ist; natürlich gibt es aber auch bei Ihr Tage, die durch einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher enden.

Tja, viel mehr gibt es auch nicht zu ihr zu sagen. Alles Weitere sollte man schon selbst herausfinden.

Aber wie sollte man(n) sein!? Das kann ich auch nur in groben Zügen beschreiben.

Er sollte optisch natürlich zu ihr passen. Das heißt, er sollte mindestens 180cm groß sein und auf ein gepflegtes Äußeres achten. Mit beiden Beinen im Leben stehen ist ebenso wichtig wie Spontanität. Eine romantische Ader, ohne dabei das Männliche aus den Augen zu verlieren ist ebenso wichtig, wie Humor und Geselligkeit. Sein Alter sollte maximal bei 28 Jahren liegen. Er sollte aus Kiel kommen, oder zumindest aus der unmittelbaren Umgebung und ernsthafe Absichten nicht missen lassen. Für kurze Abenteuer ist Natascha natürlich nicht zu haben.

Also Leute, wenn ihr jemanden kennt, der diese Kriterien erfüllt oder Du Dich sogar selbst angesprochen fühlst, dann nimm bitte mit mir über mein Kontaktformular Kontakt auf. Ich werde mich umgehend mit dem Interessenten oder Euch in Verbindung setzen, um dann alles Weitere zu klären.

Eine kleine Bitte hätte ich noch: Falls ihr eigene Webseiten oder Blogs habt und ihr irgendwie auf diesen Beitrag verlinken könntet, wären wir (Nataschas Freunde) und vielleicht sogar Natascha selbst sehr dankbar.

Sollte aus dieser Aktion etwas hervorgehen, werde ich natürlich hier berichten.

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