Aktualisierte Blogroll bei photoappar.at

14. November 2008 Jerret Keine Kommentare

Das kam mir grade recht! Schon seit längerem wollte ich mich mal wieder auf die Suche nach neuen Blogs machen, die hauptsächlich über Fotografie schreiben und meine Blogroll mal wieder etwas aufwerten.

Eine schöne Liste von Fotoblogs gibt es bei photoappar.at. Hier ist eigentlich für jeden etwas dabei. Auch ich habe mich aus dieser Liste bedient und einige Links in meine Blogroll aufgenommen.

Schaut doch einfach mal dort vorbei…

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Sigma 170-500mm F5-6.3 APO DG

5. November 2008 Jerret Keine Kommentare

Hat sich Media Markt verrechnet?

Seit langem liebäugel ich schon mit einem neuen Objektiv, um noch flexibler auf unterschiedlichste Aufnahmesituationen reagieren zu können. Bis vergangenen Sonntag fehlten mir nur noch zwei Objektive. Ein Weitwinkel und ein Tele mit großer Brennweite.

Am vergangenen Sonntag (02.11.2008) war bei uns in Kiel verkaufsoffen. IKEA und der Citti-Park sind dann immer Anlaufstelle halb Kiels. Ich fühlte mich also genötigt mich der Masse anzuschließen. Zum Glück wohne ich quasi um die Ecke und konnte durch einen Spaziergang dem Chaos eines sehr hohen Verkerhrsaufkommen entgehen.

Planlos irrte ich also im Citti-Park umher, um wie immer schlussendlich bei Media Mark kurz meine Neugierde nach technischen Dingen zu befriedigen. Als Hobbyfotograf kommt man natürlich nicht daran vorbei auch mal in der Fotografieabteilung die Nase an die eh schon verschmierten Scheiben der Ausstellungsvitrinen zu drücken.

Da lag es! Das Teleobjektiv Sigma 170-500mm F5-6.3 APO DG. Zunächst missachtete ich das gute Stück, denn ich war nicht mit dem Ziel mir etwas bestimmtes zu kaufen unterwegs. Schon einige Zeit hatte ich jedoch nicht mehr das berauschende Gefühl mir etwas zu kaufen und gleich mit nach hause zu nehmen. Also überkam es mich doch.

Ich zitierte mir einen Verkäufer herbei und bat den guten Herrn mir das Objektiv zu zeigen. Selten stelle ich dem Verkäufer dann noch fragen. Zum einen, da sie versuchen durch ihr Verkaufsgespräch mich in meiner objektiven Beurteilung zu beeinflussen, zum anderen denke ich, dass ich wahrscheinlich eh mehr weiss als mein Gegenüber. Also schwieg ich und schaute.

Nicht lange, da sagte der Verkäufer, dass nur noch dieses Ausstellungsstück zum Verkauf stünde, es sei keines mehr im Bestand. Ich reagierte nicht. Nach meinem Entschluss die Linse zu kaufen, muss ich doch eine Frage stellen.

“Ich bekomme doch sicherlich einen kleinen Nachlass, da ich ja schließlich das Ausstellungsstück kaufen muss oder?”

Die Antwort kam nahe zu sofort und sehr bestimmt. “Nein, dass kann ich nicht machen. Das Objektiv kostet sonst 899 Euro!”

Natürlich wusste ich dass er vom UVP des Herstellers spricht, war dennoch verwundert. Vom UVP rechne ich je nach Wertigkeit immer noch ein ganzes Stück herunter und lande dann beim Verkaufspreis. Also bei 899 Euro bin ich auf die schnelle bei ca. 600 Euro VK gelandet. Im Internet bekomme ich alles noch etwas günstiger, also bin ich bei 500 Euro.

Wahnsinn! Das Sigma 170-500mm sollte jedoch lediglich glatte 250 Euro kosten. Ich kaufe sonst nie bei Media Markt in Sachen Fotografie ein, aber da habe ich zugeschlagen. Sollte ich mich irren, kann ich es ja immer noch wieder zurückbringen.

Zu hause angekommen habe ich gleich die bekannten Preissuchmaschinen (geizhals.at, idealo.de, guenstiger.de usw. ) und ebay befragt. Der günstigste Preis der mir zu diesem Objektiv angeboten wurde, lag bei 457,99 Euro.

Ein Schnäppchen! Danke Media Markt…

Übrigens: Erste Tests zeigen, dass die Linse sehr gute Bilder macht.

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Nikon D700 – Preissturz

26. Oktober 2008 Jerret Keine Kommentare

Vor nicht all zu lange Ziet hat Nikon die D700 auf den Markt gebracht. Ich habe darüber ausführlich berichtet. Bei Markteinführung hat man für den Body noch rund 2.600 Euro hinblättern müssen.

Jetzt, knapp 4 Monate nach Markteinfürhrung, kann man das gute Stück schon für ca. 2.040 käuflich erwerben und der Preisverfall ist noch nicht am Ende angelangt.

Ich gehe davon aus, dass sich ein stabiler Preis von rund 1.900 Euro am Markt etablieren wird. In meinem Artkikel Nikon D700 – fast gekauft, habe ich bereits über die Pereisentwicklung berichtet. Seit diesem Artikel und dieser Betrachtung des Preisverfalls, ist der Verkaufspreis der Nikon D700 nochmals um gut 10 Euro gefallen.

Über die Preisbörsen im Internet wie

  • www.geizhals.at
  • www.billiger.de
  • www.idealo.de
  • www.guenstiger.de
  • uwm…

kann man sich gut über den aktuellen Marktpreis im Internet informieren.

Aber auch Anbieter, die vor Ort die D700 verkaufen, haben den Preis bereits senken müssen. Klar Photo dose, 1000 Töpfe, Wiesenhavern, Media Markt, Vico und wie sie nicht alle heißen, können die Internetpreise nicht realisieren. Lagerkosten, Personalkosten und andere variable Kosten müssen in die Preiskalkulation mit einfließen. Aber auch diese Anbieter sind den Gesetzmäßigkeiten des Marktes unterworfen und auch bei Ihnen fallen Die Preise für die Nikon D700.

So hat (bei mir in Kiel) Photo Dose den Preis von 2.529 Euro nun auf 2.299 Euro gesenkt. Media Markt hingegen ist immer ein Nachzügler. Aber der Preis wird auch hier fallen.

Und bei Euch?

Mich würde mal interessieren, wie bei Euch die Preisentwicklung für die D700 voranschreitet? Oder vergleicht Ihr generell nur die Internetpreise, da Ihr so oder so im Internet kaufen werdet, weil dort die Preise so schön niedrig sind?

Ich bin gespannt…

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Ikarus – WordPress Theme

16. Oktober 2008 Jerret Keine Kommentare

Nur fast eines premium Themes für WordPress würdig. Das ist mein kurzes Fazit über das WordPress Theme Ikarus. Ich selber habe es eine Zeit lang genutzt, da es mir Optisch sehr gut gefiel und recht flexibel ist. Ich sage ganz bewust, dass dieses WordPress Theme nur fast den Status eines premium WordPress Themes bekommt, da ich doch zwei gravierende Fehler in der Programmierung gefunden habe.

Ich spreche hier von der comments.php. Hier wurde die PHP-Notation unterschiedlich deklariert und einige div-Tags nicht richtig geschlossen. Das hat zumindest bei mir dazu geführt, dass sich nach absenden eines Kommentars das Layout des Themes völlig zerschoss. So war die Sidebar nicht mehr an ihrem Platz und man konnte plötzlich jede menge Quellcode der comments.php auf der Webseite lesen.

Auf der Demo-Seite des Ikarus-Themes (dabei spielt es keine Rolle, ob man das dunkle Theme oder das helle ausprobiert) könnt Ihr den Fehler selbt reproduzieren. Versucht dort mal einen Kommentar in einem Beitrag zu hinterlassen. Genau das ist bei mir anfangs auch geschehen.

Ich habe die Fehler in der comments.php beseitig und nun funktioniert es einwandfrei. Die comments.php des Themes wird gleichermaßen im dunklen Theme als auch im hellen Theme eingesetzt.

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HDR Fotografie – Open Book

16. Oktober 2008 Jerret Keine Kommentare

In meinem Beitrag “HDR – High Dynamic Range” habe ich bereits über HDR Tools berichtet. Bei Galileo Design habe ich nun zum Thema HDR Fotografie ein klasse Openbook gefunden.

Galileo bietet immer eine kleine Auswahl an Büchern im HTML-Format frei zum Download an. Ich habe mir dort schon viele Bücher in digitaler Form gesichert.

Das Praxisbuch HDR-Fotografie umfasst unteranderem Folende Themen:

  • Auswahl eines HDR Motives
  • Die Stärken der HDR Fotografie
  • HDR-Bilder richtig belichten
  • HDR-Panoramafotografie
  • uvm.

Auf http://openbook.galileodesign.de/hdr_fotografie/ könnt Ihr direkt anfangen zu lesen oder Euch das Buch im HTML-Format einfach herunterladen.

Viel Spaß…

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Nikon D3x

15. Oktober 2008 Jerret 1 Kommentar

Kommt Sie schon im Dezember? Selbst golem.de stellt diese diese Frage. Genau wie ich in meinem Artikel Nikon D3x oder D4 rührt golem.de in der Gerüchteküche mit.

Auch golem.de vermutet, dass der neue Sensor der Sony A900 zum Einsatz kommen wird. Es hat sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit der beiden Hersteller gut funktioniert.

Ob nun aber eine D3x zum Dezember erscheinen wird, wie golem.de fragt, bleibt offen. Offizielle Stellungnahmen von Nikon bleiben bislang aus.

Man darf weiterhin gespannt sein.

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Nikon D800

9. Oktober 2008 Jerret 1 Kommentar

Beim Surfen auf youtube ist mir folgendes Video aufgefallen. Es zeigt angeblich eine Nikon D800. Ich behaupte mal das es ein Fake ist, insbesondere da ja vor Kurzem erst die Nikon D700 auf dem Markt erschienen ist.

Kann jemand etwas dazu sagen?

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Nikon D700 – Kaufargumente

9. Oktober 2008 Jerret Keine Kommentare

Es gibt bestimmt viele unter Euch, die genau wie ich mit sich hardern, ob man die Nikon D700 wirklich kaufen sollte. In folgendem Video wird kurz zusammengefast, warum ein Kauf sich lohnen kann.

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Nikon D700 – fast gekauft

9. Oktober 2008 Jerret Keine Kommentare

Ja, aber auch nur fast. Nach dem vergangenen langen Wochenende über den 3. Oktober hatte ich noch zwei Tage Urlaub. Konnte ich echt gut gebrauchen, denn die Arbeit schlaucht zur Zeit extrem.

Ich beobachte die Preisentwicklung der Nikon D700 sehr genau. Ich muss sagen, dass ich erstaunt bin. Wer sich die D700 (nur Body) noch zum Preis von 2.599,00 Euro kauft, ist schön blöde. Der Preisverfall ist im Internet schon sehr weit fortgeschritten. Aktuell kann man die D700 für 2.049,00 Euro kaufen.

Ich muss sagen, als ich das sah, bin ich fast schwach geworden. Ich hätte sie sehr wahrscheinlich gekauft, wenn nicht viele meiner Bekannten davon abgeraten hätten. Klar, die Argumentation, dass für eine neue Kamera viel Geld investiert werden muss wo doch schon eine Kamera vorhanden ist, ist nicht von der Hand zu weisen. Insbesondere dann nicht, wenn man mit seinem Einkommen eh keine großen Sprünge machen kann. Aber man muss auch mich verstehen. Ich bin Hobbyfotograf aus Leidenschaft und die Liebe zu meiner aktuellen Nikon D80 schwindet langsam. Mit Ihr stoße ich mittlerweile an Grenzen, die einen Kauf einer neuen Kamera rechtfertigen würden. Aber erzähle das mal jemandem, der keine Ahnung vom Fotografieren hat.

Wie dem auch sei. Ich habe sie noch nicht gekauft. Vorerst wird weitergeträumt…

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SSH auf Port 443…

2. Oktober 2008 Jerret Keine Kommentare

… Wozu soll genau das gut sein? Eine frage, die ich mir auch gestellt habe. Jetzt, da ich auch eigene Unix-Server in Düsseldorf und Nürnberg stehen habe, kann ich diese Frage genau beantworten.

Genau wie viele andere, bin ich voll berufstätig und habe eine zweite Einnahmequelle. Das Betreiben von eigenen Servern. Im Grunde nichts außergewöhnliches. Spannend wird es jedoch, wenn dadurch Abhängigkeiten zu Kunden bestehen. Dann wird es plötzlich sehr wichtig, dass die Server auch laufen.

Alle diejenigen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, werden ihren Server in der Regel fernadministrieren. Die wohl gängigste Methode, dieses zu tun, ist wohl SSH (Secure Shell).

Die standardmäßige Kommunikation zwischen Client und Server findet über Port 22 statt.

Um nun auf die Ausgangsfrage zurückzukommen; Aber warum sollte man ausgerechnet den Port 443 für die SSH-Verbindung wählen?

Viele Arbeitgeber gewähren Ihren Mitarbeitern Zugang zum Internet. Wenn ein Zugang zum Internet besteht, ist es natürlich für die Firmen sehr wichtig größt mögliche Sicherheit für das eigene Unternehmen zu gewährleisten. Dabei ist es unabdingbar eine sichere Firewall aufzubauen. In der Regel wird dies über die Konfiguration von Routern und Proxies implementiert. Dabei kommt es nicht selten vor, dass die Kommunikation über Port 22 (SSH) abgeblockt wird.

Da das Internet an sich ja noch erreichbar sein soll, sind meist Port 80 und Port 443 nicht geblockt. Über Port 80 läuft in der Regel der normale HTTP Datenverkehr und über Port 443 der verschlüsselte Datenverkehr HTTPS. Diesen Umstand kann man sich als Serveradministrator zu nutze machen.

In der Konfiguration für den SSH-Server (z.B. /etc/ssh/sshd_config) richtet man einfach den Port 443 ein, auf den der SSH-Deamon zusätzlich lauschen soll. Nach einem Neustart des SSH-Servers ist es nun möglich sich über den Standardport 22 und den Port 443 zu verbinden.

Jetzt kann man sich vom Arbeitsplatz ohne Probleme auf seinem Server anmelden. Man mus nur noch die IP des Poxies kennen, wissen über welchen Port des Proxies der Internetdatenverkehr läuft und schon kann man einen SSH-Client (z.B. Putty) so konfigurieren, dass die Verbindung zum SSH-Server aufgebaut werden kann.

Und warum lass ich den SSH-Server nicht auf Port 80 lauschen? Diese Frage ist leicht zu klären. Viele Serverbesitzer betreiben einen Webserver. Ein Webserver lauscht in der Regel auf Port 80. Hier wird es zu konflikten kommen. Selbst wenn kein Webserver im Einsatz ist, sollte man nicht Port 80 benutzen. Der Netzwerkadministrator einer Firma merkt sofort, wenn versucht wird über Port 80 verschlüsselte Daten zu übertragen. Das wird Ärger geben.

Datenverkehr über Port 443 ist eh verschlüsselt. Der Netzwerkadministrator kann zwar auf Paketebene Datenverkehr der jeweiligen Protokolle unterscheiden, dieses wird aber praktisch nicht gemacht. Zu viel Aufwand.

Beispiel

Ausgangssituation

  • Arbeitgeber lässt Internet über HTTP und HTTPS zu.
  • Proxyserver hat die IP 10.10.10.10 und benutzt Port 9090

Serverseitig

  • SSH-Server auf 123.456.789.111 lauscht auf Port 22 und 443

Clientseitig (an Beispiel Putty)

Mit dieser Clientseitigen Konfiguration ist es nun Möglich eine SSH-Verbindung zum Server aufzunehmen.

Viel Spaß…

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