Bildvorstellung #4
In den Artikeln “Dramatik vor der Abreise” , “ColorKey – rotes Band” und “Leguan – Erstes Bild 2009” habe ich bereits 3 Bilder von mir vorgestellt. Nun folgt also das vierte.
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In den Artikeln “Dramatik vor der Abreise” , “ColorKey – rotes Band” und “Leguan – Erstes Bild 2009” habe ich bereits 3 Bilder von mir vorgestellt. Nun folgt also das vierte.
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In meinem letzen Bericht habe ich über Google Analytics und ein evtl. damit verbundenes Risiko berichtet. Hier möchte ich kurz eine Alternative zu Google Analytics vorstellen.

Piwik. Man erkennt sofort Ähnlichkeiten zu dem Tool von Google. Das Prinzip ist auch sehr ähnlich. Genau wie bei Google Analytics wird ein Stück JavaScript Quellcode in den HTML-Code der zu analysierenden Webpräsenz eingefügt, der dann diverse Daten an Piwik übermittelt.
Anders als bei Google Analytics ist jedoch der Umstand, dass Piwik als Analysetool auf dem eigenen Server gehostet werden kann und die aufbereiteten Analysen unter eigener URL oder Domain zur Verfügung gestellt werden. Bei Google Analytics hingegen werden die auszuwertenden Daten an Google übermittelt und dort für den Nutzer unter einem Webfrontend optisch aufbereitet zur Verfügung gestellt.
Piwik ist Open Source Software unter GPL Lizenz. Man kann Piwik auf http://piwik.org/ kostenlos herunterladen. Wer einen eigenen Server betreibt oder Webspace mit MySQL Datenbankunterstützung besitzt, kann dieses Web Analytics Tool sehr einfach installieren.
Ich finde Piwik ist wirklich eine gute Alternative zu Google Analytics. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Google über die Daten aus Google Analytics verfügt und somit ein ideales und kostengünstiges Marktforschungsinstument besitzt und hervorragend Internetnutzungsprofile erstellen kann.
Auch wenn Piwik in meinen Augen eine gute Alternative zu Google Analytics darstellt, befreit es den Nutzer nicht davon die Besucher seiner Webseite darauf hinzuweisen, dass gewisse Nutzungsdaten erhoben werden.
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Google Analytics genießt zweifellos einen guten Ruf, wenn es darum geht die eigene Webseite auf die Nutzung hin zu analysieren. So ist es bei Google Analytics möglich zu sehen,
Ich könnte die Liste noch endlich weiterführen.
In einem Bericht des Magazins “webselling” las ich kürzlich einen Artikel über Google Analytics. Dort wird vor der Benutzung von Google Analytics gewarnt. Zwar sei der Service kostenlos, dennoch gibt der Autor des Berichtes zu bedenken, dass nichts wirklich kostenlos sei. So werden die Informationen für Google Analytics bei Google selbst gesammelt. Daraus kann Google natürlich sehr gute Internetnutzungsprofile erstellen.
Und genau dort liegt der Haken. Die deutsche Rechtsprechung besagt nähmlich, dass das Einholen personenbezogener Daten ohne die Einwilligung des jeweilig Betroffenen zu Zwecken der Auswertung nicht zulässig ist. Personenbezogene Daten sind Daten, die auf eine bestimmte Person zurückfürhen lassen.
Nun stellt sich die Frage, ob mit hilfe von Google Analytics personenbezogene Daten erhoben werden. Der Bericht des Magazins “Web Selling” stellt über die Aussage eines Rechtsanwaltes klar, dass die Daten die durch Google Analytics erhoben werden Rückschlüsse auf die IP zulassen. Und IP-Adressen lassen sich zum Zeitpunkt der Nutzung auf Personen zurückführen.
An dieser Stelle sei also noch einmal dauf hingewiesen. Wenn Ihr Google Analytics nutzt, dann hohlt Euch die Einwilligung der Besucher Eurer Webseite.
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Ich hatte nie gedacht, dass ich am Hafen mal ein Bild machen würde, dass ich halbwegs sehenswürdig finden würde. Dennoch ist es mir mit diesem Foto ganz gut gelungen denke ich.
Was sagt Ihr dazu?
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In dem Beitrag DMS-Guestbook Problem habe ich darüber berichtet, dass ich nach dem Update von WordPress auf die aktuellste Version das Problem hatte, dass mir im Backend von WordPress die Administrationsmöglichket für DMS-Guestbook fehlten. Nun kann ich berichten, dass ich das Problem gelöst habe.
Im Plugin-Ordner von DMS-Guesbook gibt es die Datei admin.php. In ihr werden unter anderem auch die Zugriffsrechte auf Basis von WordPress gesteuert. Offensichtlich hat WordPress kleine Änderungen an der Benutzerverwaltung vorgenommen, so dass diese Änderungen Auswirkungen auf das Zugriffsrecht des Adminpanels von DMS-Guestbook hat.
In der Datei muss also nur die Zeile mit dem Inhalt
define('ROLE', "1");
auf folgende Zeile abgeändert werden:
define('ROLE', "0");
Schon ist das Problem gelöst.
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Heute bekam ich eine E-Mail von meinem Server. Besser gesagt, von meinem Blog. Ich wurde über den Eingang eines Gästebucheintrages informiert. Nun habe ich DMS-Guestook so konfiguriert, dass ich jeden Eintrag administrieren muss. So hatte ich es auch in diesem Fall vor. Und was ist? Pustekuchen… Nichts ist mit Freigeben des Gästebucheintrags.
Und warum nicht? Ich schätze ich war mal wieder zu früh dran. Ich erkläre kurz warum. Vor zwei Tagen wurde WordPress 2.8 veröffentlicht. Und was mach ich? Richtig! Ich habe mein WordPress aktualisiert. Ich hätte es lieber lassen sollen. Denn jetzt ist mein DMS-Guestbook nicht mehr im Backend von WordPress 2.8 vorhanden. Ich kann die Administrationsoberfläche von DMS-Guesbook einfach nicht mehr finden. Zwar können mir meine Besucher immer noch Gästebucheinträge hintelassen und bestehende Einträge können auch weiterhin gelesen werden, aber an ein Freigeben neuer Einträge ist erst einmal nicht zu denken.
Da das Plugin in WordPress noch als “Aktiviert” angezeigt wird, habe ich versucht es zu deaktivieren und anschließend wieder zu aktivieren. Leider ohne Erfolg. Ich kam also auf die Idee auf der Internetseite des Autors des Plugins”DMS-Guestbook” nachzuschauen, ob es diesbezüglich schon irgendwelche Meldungen gibt. Und siehe da…
Es gibt tatsächlich ein Problem mit DMS-Guestbook und WP 2.8 wie hier beschrieben. Leider beschreibt der Autor nicht mein Problem, sondern Probleme mit dem DMS-Guestbook Widget…
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Schon im April diesen Jahres habe ich dieses Bild aufgenommen. Ich sah dieses rote Band in dem Baum und habe direkt dieses Foto im Kopf gehabt. Ohne zu überlegen, ist mir gleich die Idee gekommen das Band farblich hervorzuheben. Klar habe ich an dieser Stelle mit Lightroom nachgeholfen, denn ohne wäre das Foto sicher nicht das, was es jetzt ist.
Das Herausarbeiten von bestimmten Farben ist in der Regel nicht schwer. Besonders einfach ist es jedoch, wenn im Foto eh nur wenige Farben vorhanden sind und die gewünschte Farbe gar nur ein mal im Bild vorkommt. Einfach nur die Farbsättigung der einzelnen Farben reduzieren bis das hervorzuhebende Farbelement allein steht.
Im gezeigten Foto habe ich dann noch etwas an den Lichtern und Schatten gedreht und heraus kam dieses Foto. Zur Zeit ein echter Trend.
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Nur zur Info für Euch. Da Ihr ja sicher wisst, bin ich auf eine andere Kamera umgestiegen. Nun habe ich mich entschlossen meine bisherige Kamera Nikon D80 zu verkaufen. Ich möchte Euch nicht die Möglichkeit nehmen mitzubieten.
Die D80 hat mir jederzeit treue Dienste geleistet und war immer zuverlässig.
UPDATE: Ich habe Sie für 451 Euro verkauft.
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Wird er zum Wiederholungstäter? Die Rede ist von Martin Gommel auf kwerfeldein.de. Vor einem Jahr hat Martin die Initiative “Deutschsprachige Fotografieblogs – Wo sind sie denn?” ins Leben gerufen.
Auch ich bin damals gerne seinem Aufruf gefolgt und habe “versucht” ihm einen Trackback zu senden. Leider hat die Technik damals gestreikt. Erst im Nachgang hat Martin mich mit in die Liste Deutscher Fotografieblogs mit aufgenommen.
Damals war ich gerade mal 3 Wochen mit meinem Blog online. Seit dem hat sich viel bei mir im Blog und in der Fotografie geändert. Das ist aber hier nicht Thema.
Genau wie vor einem Jahr stellt Martin wieder Fragen. Was ich letztes Jahr antwortete kannst Du in meinem Beitrag “Antwort: Hier ist einer!” nachlesen. Dieses Jahr gibt es andere Fragen, die es zu beantworten gilt. Dann mal los! Ich bin gespannt auf das Ergebnis, das Martin kurz nach dem 06. April bekannt geben wird. Ich bin mir aber sicher, dass es dieses mal sehr viel mehr Blogs sein werden als 30.
Was hat Dich dazu bewegt, über Fotografie zu bloggen?
Das ist recht leicht zu beantworten. Ich habe mich schon immer für Webserver, Serveradministration, Programmierung und Fotografie interessiert. Vor zwei Jahren fing ich mit der Fotografie an. Damals bin ich dazu übergegangen meine Bilder im Internet zu veröffentlichen. Die Resonanz auf die Bilder war schon damals recht gut. Oft wurde ich gefragt, wie ich das Fotoportal gebaut habe und wie ich auf die Ideen für die Fotos komme.
Ein Arbeitskollege hat mich zum Bloggen gebracht. Es war schon lange keine Befriedigung mehr nur die Bilder online zu stellen. Ich wollte eine Plattform, wo ich gleichzeitig das jeweilige Foto mit meinen Worten begleiten kann. Im Sinne von… Wie bin ich auf die Idee gekommen? Wie habe ich die Idee umgesetzt? Was habe ich dabei gelernt? usw… Na ja, jedenfalls sah ich bei meinem Kollegen über die Schulter als er mir die Möglichkeiten des Bloggens aufzeigte. Ich wurde neugierig und begann zu Bloggen. Naheliegend, dass ich dann über die Fotografie schreiben wollte.
Über welche Themen schreibst Du am liebsten?
Ich wollte, ich wollte, ich wollte… Und meistens kommt es doch ganz anders. Mein Blog umfasst zwar hauptsächlich Themen rund um die Fotografie, aber ich schreibe zeitweise auch über andere Themen. Ich kann es gar nicht genau spezifizieren über welche Themen ich am liebsten schreibe. Ich habe meine Kategorien eingeschränkt und würde hier im Block nicht über Themen schreiben, die hier nicht hineinpassen. Diese Multikategorieblogs liegen mir irgendwie nicht.
Um es aber auf die Fotografie zu beschränken, muss ich sagen, dass ich sehr techniklastig schreibe. Aktuell schreibe ich kaum. Scheiß Wetter, viel Stress auf der Arbeit. Da bin ich froh, wenn ich abends mich einfach mal vor dem Fernseher treiben lassen kann.
Welche Artikel sind die wichtigsten Deines Blogs (ca. 2 – 5)?
Ich könnte jetzt natürlich sagen, dass die Artikel sind, die am meisten Views bei mir generieren. Dem ist aber nicht so. Der für mich wichtigse Artikel ist dieser gefolgt von diesem. Liegt warscheinlich daran, dass diese Artikel solche sind, die die ursprünglichen Ziele meines Bloggens wiederspiegeln.
Weisst Du schon, was die Leser Deines Blogs 2009 erwarten wird?
Klare Antwort! NEIN
Ich würde gerne etwas anderes Sagen, aber ich bin ein sehr sprunhafter Mensch. Ich kann mir Ziele setzen, die aber genau so gut jederzeit über den Haufen schmeißen kann. Aktuell habe ich mir zumindest vorgenommen Werthaltiger zu schreiben. Artikel zu verfassen, die übermorgen nicht schon veraltet sind.
Wieviele Artikel veröffentlichst Du im Schnitt pro Woche?
Ich hatte es bereits kurz erwähnt. Aktuell schreibe ich kaum. Dafür sind viele Faktoren verantwortlich. Wetter, Stress auf Arbeit, Ideenlosikeit, Antriebsschwäche. Zu dem bin ich ein Schönwettermensch und da wir hier in Kiel ungelogen schon lange keinen schönen Tag mehr hatten, schlägt das zusätzlich auf mein Gemüt. Aber ich will hier nicht rumheulen…
Es gab Zeiten da habe ich 3 bis 4 Artikel in der Woche veröffentlicht, dann wieder kein Artikel in der Woche und mal sind es auch nur 1 bis 2 Artikel pro Woche.
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Eigentlich wollte ich nicht auch noch eine Liste der möglichen technischen Details bringen, aber beim Surfen ist mir eben ein Blogbeitrag von Florian aufgallen. Er führt eine Liste auf, die recht komplett zu sein scheint.
Folgende Eigenschaften werden der Nikon D400 möglicherweise zugesprochen:
New 14.8 megapixel DX format CMOS sensor effective 14.3 megapixel
Self-cleaning sensor unit (low-pass filter vibration)
ISO 100 - 6400 (with boost up to ISO 25600 and down to ISO 50)
14-bit A/D conversion
Movie capture at up to 1080p 24 fps with stereo sound
Nikon EXPEED Plus image processor 30% faster than previous EXPEED
image processor
Super fast operation (power-up 13 ms, shutter lag 40 ms, black-out 90 ms)
Kevlar / carbon fibre composite shutter with 200,000 exposure durability
Multi-CAM3500DX Auto Focus sensor (51-point, 15 cross-type, more
vertical coverage)
Auto-focus tracking by color (using information from 1005-pixel AE sensor)
Auto-focus calibration (fine-tuning) now available (fixed body or up to
20 separate lens settings)
Vignetting control in-camera
Automatic chromatic aberration correction
Custom image parameters now support brightness as well as contrast
Seven frames per second continuous shooting (nine frames per second with
battery pack)
3.0″ 922,000 pixel LCD monitor
Live View with either phase detect (mirror up/down) or contrast-detect
AF, face detection
‘Active D-Lighting’ (adjusts metering as well as applying D-Lighting
curve)
Detailed ‘Control Panel’ type display on LCD monitor, changes color
in darkness
Buttons sealed against moisture
Same ultra-fast startup and shutter lag as D700
Scene Recognition System (uses AE sensor, AF sensor)
Picture Control image parameter presets
UDMA compatible single CF card slot
Virtual horizon indicates if camera is level (like an aircraft cockpit
display)
Extensive in-camera retouching
HDMI HD video output
Magnesium alloy body with connections and buttons sealed against moisture
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