Verkaufe Nikon D80 mit Multifunktionshandgriff MB-D80 und 4GB Speicherkarte

16. April 2009 Jerret 1 Kommentar

screen-ebay

Nur zur Info für Euch. Da Ihr ja sicher wisst, bin ich auf eine andere Kamera umgestiegen. Nun habe ich mich entschlossen meine bisherige Kamera Nikon D80 zu verkaufen. Ich möchte Euch nicht die Möglichkeit nehmen mitzubieten.

Die D80 hat mir jederzeit treue Dienste geleistet und war immer zuverlässig.

UPDATE: Ich habe Sie für 451 Euro verkauft.

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Suche nach deutschen Fotoblogs – Bei kwerfeldein.de bald Tradition?

26. März 2009 Jerret Keine Kommentare

Martin Gommel - Deutsche Fotografieblogs - Wo sind sie denn?Wird er zum Wiederholungstäter? Die Rede ist von Martin Gommel auf kwerfeldein.de. Vor einem Jahr hat Martin die Initiative “Deutschsprachige Fotografieblogs – Wo sind sie denn?” ins Leben gerufen.

Auch ich bin damals gerne seinem Aufruf gefolgt und habe “versucht” ihm einen Trackback zu senden. Leider hat die Technik damals gestreikt. Erst im Nachgang hat Martin mich mit in die Liste Deutscher Fotografieblogs mit aufgenommen.

Damals war ich gerade mal 3 Wochen mit meinem Blog online. Seit dem hat sich viel bei mir im Blog und in der Fotografie geändert. Das ist aber hier nicht Thema.

Genau wie vor einem Jahr stellt Martin wieder Fragen. Was ich letztes Jahr antwortete kannst Du in meinem Beitrag “Antwort: Hier ist einer!” nachlesen. Dieses Jahr gibt es andere Fragen, die es zu beantworten gilt. Dann mal los! Ich bin gespannt auf das Ergebnis, das Martin kurz nach dem 06. April bekannt geben wird. Ich bin mir aber sicher, dass es dieses mal sehr viel mehr Blogs sein werden als 30.

Was hat Dich dazu bewegt, über Fotografie zu bloggen?

Das ist recht leicht zu beantworten. Ich habe mich schon immer für Webserver, Serveradministration, Programmierung und Fotografie interessiert. Vor zwei Jahren fing ich mit der Fotografie an. Damals bin ich dazu übergegangen meine Bilder im Internet zu veröffentlichen. Die Resonanz auf die Bilder war schon damals recht gut. Oft wurde ich gefragt, wie ich das Fotoportal gebaut habe und wie ich auf die Ideen für die Fotos komme.

Ein Arbeitskollege hat mich zum Bloggen gebracht. Es war schon lange keine Befriedigung mehr nur die Bilder online zu stellen. Ich wollte eine Plattform, wo ich gleichzeitig das jeweilige Foto mit meinen Worten begleiten kann. Im Sinne von… Wie bin ich auf die Idee gekommen? Wie habe ich die Idee umgesetzt? Was habe ich dabei gelernt? usw… Na ja, jedenfalls sah ich bei meinem Kollegen über die Schulter als er mir die Möglichkeiten des Bloggens aufzeigte. Ich wurde neugierig und begann zu Bloggen. Naheliegend, dass ich dann über die Fotografie schreiben wollte.

Über welche Themen schreibst Du am liebsten?

Ich wollte, ich wollte, ich wollte… Und meistens kommt es doch ganz anders. Mein Blog umfasst zwar hauptsächlich Themen rund um die Fotografie, aber ich schreibe zeitweise auch über andere Themen. Ich kann es gar nicht genau spezifizieren über welche Themen ich am liebsten schreibe. Ich habe meine Kategorien eingeschränkt und würde hier im Block nicht über Themen schreiben, die hier nicht hineinpassen. Diese Multikategorieblogs liegen mir irgendwie nicht.

Um es aber auf die Fotografie zu beschränken, muss ich sagen, dass ich sehr techniklastig schreibe. Aktuell schreibe ich kaum. Scheiß Wetter, viel Stress auf der Arbeit. Da bin ich froh, wenn ich abends mich einfach mal vor dem Fernseher treiben lassen kann.

Welche Artikel sind die wichtigsten Deines Blogs (ca. 2 – 5)?

Ich könnte jetzt natürlich sagen, dass die Artikel sind, die am meisten Views bei mir generieren. Dem ist aber nicht so. Der für mich wichtigse Artikel ist dieser gefolgt von diesem. Liegt warscheinlich daran, dass diese Artikel solche sind, die die ursprünglichen Ziele meines Bloggens wiederspiegeln.

Weisst Du schon, was die Leser Deines Blogs 2009 erwarten wird?

Klare Antwort! NEIN

Ich würde gerne etwas anderes Sagen, aber ich bin ein sehr sprunhafter Mensch. Ich kann mir Ziele setzen, die aber genau so gut jederzeit über den Haufen schmeißen kann. Aktuell habe ich mir zumindest vorgenommen Werthaltiger zu schreiben. Artikel zu verfassen, die übermorgen nicht schon veraltet sind.

Wieviele Artikel veröffentlichst Du im Schnitt pro Woche?

Ich hatte es bereits kurz erwähnt. Aktuell schreibe ich kaum. Dafür sind viele Faktoren verantwortlich. Wetter, Stress auf Arbeit, Ideenlosikeit, Antriebsschwäche. Zu dem bin ich ein Schönwettermensch und da wir hier in Kiel ungelogen schon lange keinen schönen Tag mehr hatten, schlägt das zusätzlich auf mein Gemüt. Aber ich will hier nicht rumheulen…

Es gab Zeiten da habe ich 3 bis 4 Artikel in der Woche veröffentlicht, dann wieder kein Artikel in der Woche und mal sind es auch nur 1 bis 2 Artikel pro Woche.

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Nikon D400 – Technische Daten

25. Februar 2009 Jerret 1 Kommentar

d400_tnEigentlich wollte ich nicht auch noch eine Liste der möglichen technischen Details bringen, aber beim Surfen ist mir eben ein Blogbeitrag von Florian aufgallen. Er führt eine Liste auf, die recht komplett zu sein scheint.

Folgende Eigenschaften werden der Nikon D400 möglicherweise zugesprochen:

New 14.8 megapixel DX format CMOS sensor effective 14.3 megapixel
Self-cleaning sensor unit (low-pass filter vibration)
ISO 100 - 6400 (with boost up to ISO 25600 and down to ISO 50)
14-bit A/D conversion
Movie capture at up to 1080p 24 fps with stereo sound
Nikon EXPEED Plus image processor 30% faster than previous EXPEED 
image processor
Super fast operation (power-up 13 ms, shutter lag 40 ms, black-out 90 ms)
Kevlar / carbon fibre composite shutter with 200,000 exposure durability
Multi-CAM3500DX Auto Focus sensor (51-point, 15 cross-type, more 
vertical coverage)
Auto-focus tracking by color (using information from 1005-pixel AE sensor)
Auto-focus calibration (fine-tuning) now available (fixed body or up to 
20 separate lens settings)
Vignetting control in-camera
Automatic chromatic aberration correction
Custom image parameters now support brightness as well as contrast
Seven frames per second continuous shooting (nine frames per second with 
battery pack)
3.0″ 922,000 pixel LCD monitor
Live View with either phase detect (mirror up/down) or contrast-detect 
AF, face detection
‘Active D-Lighting’ (adjusts metering as well as applying D-Lighting 
curve)
Detailed ‘Control Panel’ type display on LCD monitor, changes color 
in darkness
Buttons sealed against moisture
Same ultra-fast startup and shutter lag as D700
Scene Recognition System (uses AE sensor, AF sensor)
Picture Control image parameter presets
UDMA compatible single CF card slot
Virtual horizon indicates if camera is level (like an aircraft cockpit 
display)
Extensive in-camera retouching
HDMI HD video output
Magnesium alloy body with connections and buttons sealed against moisture

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Jerret kehrt Windows den Rücken

4. Februar 2009 Jerret Keine Kommentare

So lange ich mit Computern arbeite, verfolgt mich Windows. Na ja, nicht ganz. Vor Windows hatte ich einen Atari 1024 ST. Aber unmittelbar nach der Atari Zeit, kam windows. Ein Quantensprung im Vergleich um Atari. Ich war von Windows derart geblendet, dass ich keine Augen für Alternativen hatte. Wenn man ehrlich ist, war zu Windows 3.11 Zeiten auch noch nicht viel anderes für den Privaten Anwender auf dem Markt. So hangelte auch ich mich also von einem Windows zum nächsten.

Es ist schon Jahre her, als ich den ersten Kontakt mit Linux hatte. Ich weiß gar nicht wie lange, aber es war eine SuSE 6.3. Ich weigerte mich zunächt etwas neues auszuprobieren, hatte aber dann doch allen Mut gefasst und istallierte mir dieses “neue” Betriebssystem. Seit dieser Zeit habe ich mich immer mehr von Windows abgenabelt. Es war aber ein eher schleichender Prozess.

Auf meinem jetztigen Desktop PC hat Windows nur noch zwei kleine Partitionen abbekommen. So zu sagen als “Gnadenstoß”. Einige Applikation laufen eben nicht unter einem Linux. Dennoch bin ich zur Zeit absolut gegen Windows! Bei windows habe ich das gefühl, nichts kontrollieren zu können und dann immer wieder diese unvorhergesehenen Abstürze. Zugegeben meine jetztige  Win XP Installation läuft schon recht lange sehr stabil. Aber im vergleich zu einem Linux…

Die Vorteile eines Linux liegen in meinen Augen klar auf der Hand. Die meisten Linux Distributionen sind open Source. Also frei verfügbar zum Download ohne weitere Lizenzkosten. Viele Programme, die man so braucht, sind ebenfalls open Source und stehen vergleichbaren Programmen für Windows in nichts nach. Oft ist es sogar so, dass es Programme gibt, die sowohl für Windows als auch für Linux compiliert bzw. entwickelt sind. So z.B. der bekannte Webbrowser Mozilla Firefox.

Vor einer Woche habe ich mir dann endlich ein Macbook Pro gekauft. Wieder eine kleine Umstellung! Dennoch bin ich froh, dass auch auf einem Macbook nichts anderes als ein Linux läuft. Herrlich! Die ersten gehversuche scheinen auch zu klappen. Mal schauen wann ich richtig Fahrt aufnehmen kann.

Ich denke, mit dem Kauf eines Mac habe ich einen weiteren Schritt in die richtige Richtung getan. Fragt sich nur noch, wie lange ich benötige die Lücke zu Windows endgültig zu schließen.

Ich kann jedem nur empfehlen Windows den Rücken zu kehren und endlich ein freier Mensch zu sein…

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Nikon D400 – Update

25. Januar 2009 Jerret Keine Kommentare

d400_tnAlle Welt spricht davon, dass die Nikon D400 die Nachfolge der Nikon D300 bald antreten wird. Sei es golem.de, kenrockwell.com, nikonblog.de oder ich selbst in meinem Beitrag Nikon D400, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

Eines haben die Beiträge jedoch gemeinsam. Die technischen Spezifikationen und Neuerungen, die in den verschiedenen Beiträgen angegeben werden sind nahezu immer die selben.

Ich werde hier nicht weiter darauf eingehen, denn diese details habt Ihr bestimmt schon sehr häufig gelesen. Vielmehr möchte ich Euch berichten, was mein angestammter Fotofachhändler zum Thema Nikon D400 sagt. Ich hatte eine Verkäuferin des Händlers vor erscheinen der Nikon D90 über diese Kamera befragt. Damals hatten sich ebenfalls schon hartnäckig gerüchte zur Markteinführung der D90 verbreitet. Ich hatte darüber im Juli 2008 berichtet. Alle Angaben, die die Verkäuferin mir gegenüber machte, stimmten.

Was also hielt mich dieses mal davon ab wieder dort hin zu gehen und wie damals nach einem kleinen Smalltalk ganz geziehlt nach einer möglichen Nachfolge der Nikon D300 zu fragen.

Es kam mir vor wie ein Deschavu. Wieder wurde mir erählt, dass die aktuelle D300 jetzt “raus” muss, um Platz für etwas Neues zu schaffen. Das Neue wurde zwar nicht beim Namen genannt, aber wir können uns alle denken, was die gute Dame damit meint. Bei Nachfrage, wann es denn soweit sei, bekam ich leider keine genaue Antwort. Man wisse es nicht, die noch auf im Zentrallager liegenden D300 sind noch in recht hoher Stückzahl verfügbar.

Vor ca. einer Woche hatte der Händler im Schaufenster jede Menge Nikon D300 in Pyramidenform aufgebaut. Leider stand kein Preis daran, aber merkwürdig war es schon. So viele D300. Als ein guter Marktbeobachter fällt mir jedoch auf, dass die D300 aktuell in immer einem Preisverfall unterliegt. 1.199 Euro wie gestern gesehen, sprechen für sich. Noch vor zwei Monaten musste ich für meine D300 1.379 Euro auf den Tisch legen. Das spricht doch für sich. Auch die Kitpreise fallen rapiede. *ärger*

Fazit: Alles spricht für ein baldigen Rollout der Nikon D400.

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Linux – FTP-Server mounten

16. Januar 2009 Jerret 1 Kommentar

In den vergangenen zwei Tagen habe ich mich mit dem Problem beschäftigt, dass ich Speicherplatz eines FTP-Servers als Backupspeicher nutzen möchte.

Nun hieß es den freigegebenen FTP-Server mit folgenden Daten richtig einzusetzen:

  • IP: 123.456.789.111
  • User: gelma
  • Passwort: gelmapasswd

Da mein Server in Düsseldorf steht und diesen Blog und noch einige andere Projekte hostet und ich nicht zusätzliche Ressourcen auf meinem Server durch prozessorlastige oder speicherfressende Anwendungen verbrauchen wollte, musste eine einfache und ressourcenschonende Lösung her.

Ich bin Konsolenfetischist! Grafische Benutzeroberflächen verschwenden in meinen Augen nur wichtige Ressourcen, insbesondere auf Hardware, die nicht als Desktop-Client sondern als Server genutz werden. Also kam die Installation des X-Servers für mich nicht in Betracht. Eine Lösung auf Konsolenebene musste her.

Im Endeffekt gab es zwei Möglichkeiten, die für mich in Frage kamen. Zum einen ein FTP-Tool finden, das eine minimale grafische Unterstützung bietet wie Yast oder FTP-Verbindungen nur mit Hilfe der Konsole aufbauen.

Möglichkeit 1 – Midnight Commander:

midnightcommanderAls erstes kam mir der Midnight Commander (MC) in den Sinn. Er bietet sehr schöne Möglichkeiten Daten zu verwalten. Außderdem kann über Ihn auch eine Verbindung zu FTP-Servern eingerichtet werden. Klasse, dachte ich und schob via MC Daten auf den FTP-Server. Ich hatte nie zuvor den MC genutzt und wollte ihn natürlich näher kennenlernen. Beim Browsen durch die Menüs ist mir unter “Options” der Punkt “Virtual FS” aufgefallen.

Ich bin schon lange genug in Sachen Linux im “Geschäft”, um zu erkennen, was dies beteuten kann. Im gleichen Augenblick, als mir dieser Begriff auffiel, war für mich die Möglichkeit mit Hilfe des MC Daten via FTP auf einen FTP-Server zu übetragen gestorben.

Möglichkeit 2 – curlftpfs:

Der Begriff “Virtual FS” schreit für mich förmlich nach mount. Andere Filesysteme lassen sich doch auch ohne Probleme an ein Linux-System anhängen. Nach einigem Suchen bin ich schließlich auf den Begriff “curlftpfs” gestoßen. Mit Hilfe dieses Tools ist es mir dann auch gelungen. Ich habe es installiert (Abhängigkeiten zu libcurl und FUSE habe ich durch deren Installation beheben können) und folgenden Befehl auf der Konsole als root ausgeführt:

curlftpfs gelma:gelmapasswd@123.456.789.111 /FTP-Verzeichnis

Hinweis: Das im Befehl angegebene Verzeichnis muss vorher erstellt sein, ansonsten wird der Befehl nicht ausgeführt.

Schon ist der Speicherplatz des angegebenen FTP-Servers unter /FTP-Verzeichnis verfügbar. Das absolut prositive an der ganzen Sache ist, dass ich nun all meine Backupskripte so nutzen kann, als würde ich mein Backup in ein normales Verzeichnis schreiben wollen. Herrlich!

Tipp:

Wer beim Installieren Hilfe benötigt oder auf Probleme stößt sollte sich den Beitrag “FTP-Server unter Linux mounten” von Jens Kruppa durchlesen. Dort gibt es viele Hilfestellungen bei verschiendensten Problemen.

Leider habe ich seinen Beitrag erst gefunden, als bei mir schon alles lief. Ich hätte mir viel Mühe ersparen können.

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Leguan – Erstes Bild 2009

14. Januar 2009 Jerret 1 Kommentar

Viele Leute sprechen mich immer wieder darauf an, dass ich die Fotografie vernachlässige. Ich gebe zu, dass ich aktuell wenig Zeit in die Fotografie investiere. Das schlechte Wetter hier im Norden, mein Beruf, mein Aquarium und dieser Blog sind argumentative Gründe dafür.

Gestern abend habe ich mir dennoch ein Bild aus meinem Portfolio gegriffen und etwas daran rumgebastelt. Obwohl das Bild bereits im letzten Jahr während meines Sommerurlaubes auf Teneriffa aufgenommen wurde, bezeichne ich es als mein erstes Werk in diesem Jahr.

Vielleicht gefällt es ja jemand von Euch:

leguan

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WinSCP – Daten durch die Firewall

8. Januar 2009 Jerret Keine Kommentare

In dem Artikel “SSH auf Port 443…” habe ich bereits ausführlich darüber berichtet, wie ein Serveradministrator trotz Firewall auch z.B. vom Arbeitsplatzrechner seinen Rootserver/V-Server nahezu unbemerkt verwalten kann.

Um einen Server richtig zu administrieren kommt der Administrator oft nicht darum herum Daten auf den Server zu übertragen. In der Regel wird aber vom Arbeitgeber ein Datentransfer per FTP oder SCP durch entsprechende Firewalleinstellungen unterbunden.

Da das SCP-Protokoll ebenfalls auf dem SSH-Protokoll basiert und die Administration des gewünschten Servers bereits wie im genannten Artikel funktioniert, besteht nun die Möglichkeit auf dieser Welle mitzuschwimmen und mit dem Tool WinSCP nach angepassen de Einstellungen fast unbemerkt Daten vom Server und zum Server zu laden.

Die serverseitige Konfiguration bleibt dabei wie im Artikel “SSH auf Port 443…” identisch. Clientseitig ist WinSCP wie folgt einzurichten. Hier beschränke ich mich auf zwei Screenshots und nur kurzen Erklärungen:

Zunächst muss WinSCP gesagt werden welcher Proxy mit welchem Port zur Datenübertragug mit dem HTTP-Protokoll genutzt wird. Darüber läuft dann auch der Internetdatenverkehr an der Firewall vorbei. Hier sind natürlich die richtigen Daten des Proxy zunächst in Erfahrung zu bringen und anschließen hier einzutragen.

Im zweiten Schritt gebe ich WinSCP die Verbindungsdaten bekannt. Durch Angabe der Portnummer 443 spiele ich dem Proxy meines Arbeitgebers vor, dass ich verschlüsselte Internetdaten übertrage. Durch Auswahl des Protokolls die Daten nun tatsächlich verschlüsselt und man kann dann nach einem Klick auf “Login” die Datenübertragung zum und vom Server beginnen. Für einen Netztwerkadminstrator sieht es oberflächlich so aus, als würden verschlüsselte Internetseiten aufgerufen.

wscp2

wscp1

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Fundstück des Tages

30. Dezember 2008 Jerret 2 Kommentare

Gesichtsdeformationen der feinsten Art. Beim Winkelsen gefunden und herrlich über die Gesichtsentgleitungen geschmunzelt. Zugegeben, nicht ganz ohne Fremdeinwirken verursacht, aber dennoch auf freiwilliger Basis bezogene Prügel in Slowmo zu zeigen…. Genial!


Slow Motion Punches to The Face from Eduardo Wydler on Vimeo.

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Jerret.de wird “international”

16. Dezember 2008 Jerret 5 Kommentare

uebersichtJerret.de wird “international”. Das ist die erfreuliche Bilanz, die ich nach einem Jahr Bloggen ziehen kann.

Gestern war ein ausgesprochen guter Tag für mein Blog.

Ich hatte mir eigentlich vorgenommen nicht über Zugriffszahlen auf mein Blog zu berichten, aber was gestern passierte ist hat mich so “geschockt”, dass ich es einfach erzählen muss.

Schon einige Zeit nutze ich ein Plugin, um meine Seiten bzw. Beiträge auch mehrsprachig anbieten zu können. Das gute an diesem Plugin ist, dass einmal übersetzte Beiträge ebenfalls bei google indexiert werden. Klasse Sache. Bevor ich dieses Plugin einsetze ist die gezeigte Karte (Google Analytics) überwiegend weiß geblieben. Seit einigen Wochen ändert sich dieses jedoch stätig, so dass auch mehr und mehr Besucher aus anderen Ländern meinen Blog besuchen.

Gestern aber passiert etwas mekwürdiges. Ich bekam ständig E-Mails auf mein Handy gepusht. Jede Stunde eine. Ich habe auf meinem Server einige Überwachungsskripte laufen. Unter anderem auch ein Skript, welches den ausgehenden Datenverkehr überwacht und in dem Fall, dass eine gewisse Datenmenge pro Stunde überschritten wird, mir eine E-Mail zukommen lässt.

Ich war ziemlich nervös, da ich ständig diese Mails bekam und ich nicht sofort die Möglichkeit hatte auf meinen Server zuzugreifen. Als ich das konnte und sah, dass mein Server normal arbeitet, stellte ich schnell fest, dass allein durch extrem viele Seitenaufrufe dieser Traffic verursacht wurde.

Aber woher kamen all diese Besucher?

Schnell in die Blog Stats geschaut und schon hatte ich den “Übeltäter”. Beim Zurückverfolgen des verweisenden Links, landete ich auf einer japanischen Internetseite. Keine Ahnung, was die Seite beinhaltete. Für mich sah es jeoch nach einer Seite aus, die sich mit technischen Gütern befasst. Offensichtlich können dort auch Kommentare hinterlassen werden. So auch in meinem Fall. Irgendjemand hat auf dieser Seite einen Link zu einem Beitrag von mir gesetzt.

Schaut selbst!

Bin begeistert…

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