Grafikkarte für Acer ASPIRE easyStore H340

1. Januar 2010 Jerret 8 Kommentare

easyStore H340Der Acer ASPIRE easyStore H340 ist eine kleine meist für den Heimbetrieb einsetzbare Storagelösung. Des weiteren lässt sich mit dem vorinstalliertem Windows Home Server der easyStore auch als Mediaserver einsetzten. Der im H340 verbaute Prozessor (Atom 1,6 GH) und Arbeitsspeicher (2 GB) sind dafür vollkommen ausreichend. Ferner lässt sich der easyStore mit diversen Applikationen erweitern, so dass aus dem kleinen Würfel ein kleines Multifunktionswunder wird, der im Gegensatz zu anderen Storagelösungen sehr leise seinen Dienst tut.

Die Administration erfolgt entweder über die Windows Home Server-Konsole oder über eine Standard RDP (Remote Desktop Protokoll) Verbindung. Vorzugsweise empfehle ich die Administration über RDP. Der Vorteil liegt aus meiner Sicht klar auf der Hand. Über RDP wird der normale Windows-Desktop über das Netzwerk “gestreamt”. So kann der Nutzer den Acer fast wie einen normalen Rechner verwenden. Die Home Server-Konsole bietet hingegen lediglich eine Administrationsoberfläche für die wichtigsten Konfigurationsmöglichkeiten.

Es gibt jedoch Situationen, wo ein lokaler Zugriff auf den easyStore H340 erforderlich wird. Es lassen sich aus meiner Sicht drei wichtige Situationen vorstellen:

  • Der Zugriff über das Netzwerk ist nicht mehr möglich. Gründe können sein, dass der Administrator versehentlich die notwendigen Ports der Windows internen Firewall geschlossen hat oder die Netzwerkkarte nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet.
  • Es wird der Lokale Zugriff gewünscht, um z.B. ein anderes Betriebssystem zu installieren
  • Der Nutzer möchte den easyStore als normalen Desktop PC nutzen

Um den lokalen Zugriff auf den Rechner zu gewährleisten, werden entsprechende Eingabe- und Ausgabegeräte benötigt. Also Tastatur/Maus und Grafikkarte.

Der Acer ASPIRE easyStore H340 verfügt jedoch standardmäßig über keine VGA bzw. DVI Schnittstelle, um einen Monitor anzuschließen. Auch muss auf dem Motherboard des easyStore noch ein Jumper gesetzt werden, damit Tastatur und Maus per USB an den Rechner angeschlossen werden können und diese vom BIOS des Acers erkannt werden.

Motherboard easyStore H340

Motherboard easyStore H340

Der zu setzende Jumper befindet sich oberhalb der Batterie für das BIOS (siehe Grafik).

Dem Foto ist auch zu entnehmen, dass der easyStore H340 eine PCIe Schnittstelle besitzt. Jedoch lassen sich über diese Schnittstelle nur PICe 1x Grafikkarten installieren. Die aktuellen Grafikkarten sind jedoch meist PCIe 16x. Passende Grafikkarten für den Acer sind z.B.:

  • Matrox Millenium G550 PCe 1x (ca. 110 Euro)
  • Club 3D HD4350 PCIe 1x LP (ca. 40 Euro)
  • Club 3D GS8400 PCIe 1x LP (ca. 40 Euro)

Zu berücksichtigen ist jedoch, dass der Platz für den Einbau einer Grafikkarte sehr begrenzt ist. Soll die Grafikkarte passiv gekühlt sein, muss darauf geachtet werden, dass der Kühlkörper nicht zu hoch ist. Außerdem wird bei den Club 3D Karten empfohlen mindestens ein 350 Watt Netzteil zu verwenden. Mein Test mit der Club 3D HD4350 hat jedoch gezeigt, dass die Stromversorgung im Normalbetrieb ausreichend sind. Nicht getestet habe ich das Verhalten unter Volllast der Grafikkarte.

Nach setzen des Jumpers und Einbau der Grafikkarte kann der easyStore H340 wie ein normaler PC verwendet werden. Damit der Acer nach dem Bootvorgang auch die Anzeige über die installierte Grafikkarte vornimmt, muss zuvor im Abgesicherten Modus (F8 beim Booten) gebootet werden. Nach Installation der mitgelieferten Grafikkartentreiber und nach Deaktivierung des internen Grafikchips des easyStore, bootet der easyStore wie ein normaler Desktop PC.

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Bildvorstellung #5

20. November 2009 Jerret Keine Kommentare
Aufgeplustert

Aufgeplustert

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Seiten-ID in WordPress finden

15. November 2009 Jerret Keine Kommentare

Seit der Version 2.5 sind Seiten-IDs nicht mehr im Backend von WordPress zu finden. Grundsätzlich auch kein Problem. WordPress kommt auch ohne IDs aus und schlussendlich kann man die ID immer noch über die URL in Erfahrung bringen.

Z.B.: http://ihredomain.de/?page_id=12

Was aber, wenn man wie ich die Permalinkstruktur so verändert hat, dass die Page ID nicht mehr in der URL angezeigt wird und man die IDs nun aber für eine individuelle Seitennavigation benötigt.  Als Beispiel sei nur einmal das Widget angesprochen, mit welchem man in der Sidebar seine Seiten anzeigen lassen kann.

Ohne den Weg über die Datenbank zu gehen, gibt es zwei Wege, wie man doch an die Page ID kommt.

  1. Im Backend mit der Maus über den Link zur Seite fahren. In der Statuszeile des verwendeten Webbrowser wird dann der WordPress interne Link angezeigt. Dieser sollte in etwa so aussehen:
    http://ihredomain.de/wp-admin/page.php?action=edit&post=567
    Die Zahl am Ende des Links gibt hier die ID der Seite wieder.
  2. Es gibt ein WP Pluglin, mit dessen Hilfe die Identifizierung ebenso ein Kinderspiel ist.
    Hier der Downloadlink: Reveal IDs for WP Admin

Hoffe geholfen zu haben.

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Bildvorstellung #4

19. August 2009 Jerret 6 Kommentare

In den Artikeln “Dramatik vor der Abreise” , “ColorKey – rotes Band” und “Leguan – Erstes Bild 2009” habe ich bereits 3 Bilder von mir vorgestellt. Nun folgt also das vierte.

_DSC2067_online

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Piwik als Alternative zu Google Analytics

25. Juni 2009 Jerret 1 Kommentar

In meinem letzen Bericht habe ich über Google Analytics und ein evtl. damit verbundenes Risiko berichtet. Hier möchte ich kurz eine Alternative zu Google Analytics vorstellen.

piwik

Piwik. Man erkennt sofort Ähnlichkeiten zu dem Tool von Google. Das Prinzip ist auch sehr ähnlich. Genau wie bei Google Analytics wird ein Stück JavaScript Quellcode in den HTML-Code der zu analysierenden Webpräsenz eingefügt, der dann diverse Daten an Piwik übermittelt.

Anders als bei Google Analytics ist jedoch der Umstand, dass Piwik als Analysetool auf dem eigenen Server gehostet werden kann und die aufbereiteten Analysen unter eigener URL oder Domain zur Verfügung gestellt werden. Bei Google Analytics hingegen werden die auszuwertenden Daten an Google übermittelt und dort für den Nutzer unter einem Webfrontend optisch aufbereitet zur Verfügung gestellt.

Piwik ist Open Source Software unter GPL Lizenz. Man kann Piwik auf http://piwik.org/ kostenlos herunterladen. Wer einen eigenen Server betreibt oder Webspace mit MySQL Datenbankunterstützung besitzt, kann dieses Web Analytics Tool sehr einfach installieren.

Ich finde Piwik ist wirklich eine gute Alternative zu Google Analytics. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Google über die Daten aus Google Analytics verfügt und somit ein ideales und kostengünstiges Marktforschungsinstument besitzt und hervorragend Internetnutzungsprofile erstellen kann.

Auch wenn Piwik in meinen Augen eine gute Alternative zu Google Analytics darstellt, befreit es den Nutzer nicht davon die Besucher seiner Webseite darauf hinzuweisen, dass gewisse Nutzungsdaten erhoben werden.

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Google Analytics – Abmahnwelle droht

22. Juni 2009 Jerret 1 Kommentar

Google Analytics genießt zweifellos einen guten Ruf, wenn es darum geht die eigene Webseite auf die Nutzung hin zu analysieren. So ist es bei Google Analytics möglich zu sehen,

  • wie viele Zugriffe die analysierte Webseite in einem bestimmten Zeitraum hat,
  • wie lange ein Besucher im Durchschnitt auf der Webseite verweilt,
  • wie hoch die Absprungrate ist,
  • wie viele Seiten pro Zugriff aufgerufen werden,
  • wo die Zugriffe herkommen,
  • welche Seiten der analysierten Webseite am meisten besucht sind und
  • vieles mehr.

Ich könnte die Liste noch endlich weiterführen.

In einem Bericht des Magazins “webselling” las ich kürzlich einen Artikel über Google Analytics. Dort wird vor der Benutzung von Google Analytics gewarnt. Zwar sei der Service kostenlos, dennoch gibt der Autor des Berichtes zu bedenken, dass nichts wirklich kostenlos sei. So werden die Informationen für Google Analytics bei Google selbst gesammelt. Daraus kann Google natürlich sehr gute Internetnutzungsprofile erstellen.

Und genau dort liegt der Haken. Die deutsche Rechtsprechung besagt nähmlich, dass das Einholen personenbezogener Daten ohne die Einwilligung des jeweilig Betroffenen zu Zwecken der Auswertung nicht zulässig ist. Personenbezogene Daten sind Daten, die auf eine bestimmte Person zurückfürhen lassen.

Nun stellt sich die Frage, ob mit hilfe von Google Analytics personenbezogene Daten erhoben werden. Der Bericht des Magazins “Web Selling” stellt über die Aussage eines Rechtsanwaltes klar, dass die Daten die durch Google Analytics erhoben werden Rückschlüsse auf die IP zulassen. Und IP-Adressen lassen sich zum Zeitpunkt der Nutzung auf Personen zurückführen.

An dieser Stelle sei also noch einmal dauf hingewiesen. Wenn Ihr Google Analytics nutzt, dann hohlt Euch die Einwilligung der Besucher Eurer Webseite.

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Dramatik vor der Abreise

13. Juni 2009 Jerret 4 Kommentare

KreuzfahrtIch hatte nie gedacht, dass ich am Hafen mal ein Bild machen würde, dass ich halbwegs sehenswürdig finden würde. Dennoch ist es mir mit diesem Foto ganz gut gelungen denke ich.

Was sagt Ihr dazu?

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DMS-Guestbook Problem gelöst

13. Juni 2009 Jerret 2 Kommentare

In dem Beitrag DMS-Guestbook Problem habe ich darüber berichtet, dass ich nach dem Update von WordPress auf die aktuellste Version das Problem hatte, dass mir im Backend von WordPress die Administrationsmöglichket für DMS-Guestbook fehlten. Nun kann ich berichten, dass ich das Problem gelöst habe.

Im Plugin-Ordner von DMS-Guesbook gibt es die Datei admin.php. In ihr werden unter anderem auch die Zugriffsrechte auf Basis von WordPress gesteuert. Offensichtlich hat WordPress kleine Änderungen an der Benutzerverwaltung vorgenommen, so dass diese Änderungen Auswirkungen auf das Zugriffsrecht des Adminpanels von DMS-Guestbook hat.

In der Datei muss also nur die Zeile mit dem Inhalt

define('ROLE', "1");

auf folgende Zeile abgeändert werden:

define('ROLE', "0");

Schon ist das Problem gelöst.

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DMS-Guestbook Problem

13. Juni 2009 Jerret 1 Kommentar

Heute bekam ich eine E-Mail von meinem Server. Besser gesagt, von meinem Blog. Ich wurde über den Eingang eines Gästebucheintrages informiert. Nun habe ich DMS-Guestook so konfiguriert, dass ich jeden Eintrag administrieren muss. So hatte ich es auch in diesem Fall vor. Und was ist? Pustekuchen… Nichts ist mit Freigeben des Gästebucheintrags.

Und warum nicht? Ich schätze ich war mal wieder zu früh dran. Ich erkläre kurz warum. Vor zwei Tagen wurde WordPress 2.8 veröffentlicht. Und was mach ich? Richtig! Ich habe mein WordPress aktualisiert. Ich hätte es lieber lassen sollen. Denn jetzt ist mein DMS-Guestbook nicht mehr im Backend von  WordPress 2.8 vorhanden. Ich kann die Administrationsoberfläche von DMS-Guesbook einfach nicht mehr finden. Zwar können mir meine Besucher immer noch Gästebucheinträge hintelassen und bestehende Einträge können auch weiterhin gelesen werden, aber an ein Freigeben neuer Einträge ist erst einmal nicht zu denken.

Da das Plugin in WordPress noch als “Aktiviert” angezeigt wird, habe ich versucht es zu deaktivieren und anschließend wieder zu aktivieren. Leider ohne Erfolg. Ich kam also auf die Idee auf der Internetseite des Autors des Plugins”DMS-Guestbook” nachzuschauen, ob es diesbezüglich schon irgendwelche Meldungen gibt. Und siehe da…

Es gibt tatsächlich ein Problem mit DMS-Guestbook und WP 2.8 wie hier beschrieben. Leider beschreibt der Autor nicht mein Problem, sondern Probleme mit dem DMS-Guestbook Widget…

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Colorkey – rotes Band

31. Mai 2009 Jerret 3 Kommentare
rotes Band

rotes Band

Schon im April diesen Jahres habe ich dieses Bild aufgenommen. Ich sah dieses rote Band in dem Baum und habe direkt dieses Foto im Kopf gehabt. Ohne zu überlegen, ist mir gleich die Idee gekommen das Band farblich hervorzuheben. Klar habe ich an dieser Stelle mit Lightroom nachgeholfen, denn ohne wäre das Foto sicher nicht das, was es jetzt ist.

Das Herausarbeiten von bestimmten Farben ist in der Regel nicht schwer. Besonders einfach ist es jedoch, wenn im Foto eh nur wenige Farben vorhanden sind und die gewünschte Farbe gar nur ein mal im Bild vorkommt. Einfach nur die Farbsättigung der einzelnen Farben reduzieren bis das hervorzuhebende Farbelement allein steht.

Im gezeigten Foto habe ich dann noch etwas an den Lichtern und Schatten gedreht und heraus kam dieses Foto. Zur Zeit ein echter Trend.

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