Archiv

Archiv für die Kategorie ‘IT’

mod_rewrite – aktivieren und überprüfen

17. Mai 2008 3 Kommentare

mod_rewrite Aktivieren

apache_logoDie Aufgabe des Moduls “mod_rewrite” ist, URL´s so umzuformen, dass URL´s lesbar werden. Dieses Modul ist z.B. bei WordPress zwingend erforderlich, wenn man nicht mit der voreingestellten Permalinkstruktur arbeiten möchte.

Die einfachste Art das Modul zu aktivieren ist einen Eintrag in der Datei /etc/sysconfig/apache2 vorzunehmen und den Webserver neu zu starten. Dazu musst Du Dir fogende Zeile in dieser Datei suchen:

APACHE_MODULES=”access actions alias auth auth_dbm autoindex cgi dir env expires include log_config mime negotiation set envif ssl suexec userdir php5 rewrite

Bei mir steht diese Zeile in Zeile 79. Am Ende (die Position ist aber egal) der Zeile, vor den schließenden Anführungszeichen (“) habe ich das Word rewrite notiert. Jetzt wird der Apache angewiesen, bei einem Neustart des Services, das Modul “mod_rewrite” zu laden.

Webserver Neustart

Ein Neustart des Webservers ist sehr leicht. Dazu gibt es 2 Befehle (Es gibt noch mehr Möglichkeite, gehe hier jedoch nicht darauf ein…). Je nach Präferenz kannst Du Dir einen davon aussuchen. Jeder dieser Befehle muss mit root-Rechten ausgeführt werden:

  1. rcapache2 restart -> (Suse Linux typisch)
  2. /etc/init.d/apache2 restart ->(Standard)

Status von mod_rewrite überprüfen

Nach dem Neustart, ist es natürlich wichtig zu wissen, ob das neue Modul vom Webserver geladen wurde. Ein Blick in die Datei /etc/apache2/sysconfig.d wird dabei Helfen. Die Stelle an der Du das rewrite-Modul in /etc/sysconfig/apache2 in der Zeile für APACHE_MODULES notiert hast, bestimmt auch die Reihenfolge der vom Webserver zu ladenen Module. Folgerichtig müsste jetzt bei der Überprüfung der angegebenen Datei ersichtlich sein, dass das rewrite-Modul als letztes geladen wurde.


LoadModule setenvif_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_setenvif.so
LoadModule ssl_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_ssl.so
LoadModule suexec_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_suexec.so
LoadModule userdir_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_userdir.so
LoadModule php5_module /usr/lib/apache2/libphp5.so

LoadModule rewrite_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_rewrite.so

Ist mod_rewrite aufgeführt, dann ist das Modul richtig geladen.

KategorienIT Tags: , ,
Post ausdrucken Post ausdrucken

Permalinkstruktur angepasst

15. Mai 2008 Keine Kommentare

Ich habe es endlich geschafft! Meine URL´s sind jetzt aussagekräftig. Wo vorher

  • http://jerret.de/?p=109

stand, steht jetzt

  • http://jerret.de/fotografie/tiefpassfilter-reinigen.html

Diese Arbeit hat mich viel Googelei und Nerven gekostet! Bin ich froh, dass ich eine echte Testumgebung habe um rumzuspielen. Notalls Datenbank löschen und Datenbankbackup von Jerret.de einspielen.

Trotz hunderter Tutorials, habe ich keine richtige lösung für genau meine Serverumgebung gefunden. Schlussendlich habe ich jedoch einen Weg gefunden.

Ich hoffe, es hat sich auch für Euch gelohnt. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden.

KategorienIT Tags: ,
Post ausdrucken Post ausdrucken

Tiny Table und WordPress 2.5

25. April 2008 Keine Kommentare

ab heute bin ich auch mit WordPress 2.5 unterwegs. Das Update war, wie angenommen, sehr einfach! Nach Reaktivierung habe ich festgestellt, dass Tiny Table nicht mit WordPress 2.5 zusammenarbeitet.

Ich hatte es zunächst nicht bemerkt. Als ich jedoch einen Bericht schreiben wollte, fiel mir auf, dass der WordPress Editor nicht funktioniert. Ich konnte nicht zwischen der visuellen und der HTML- Ansicht schwenken. Auch vermisste ich die Funktionen des Editors. Ich konnte keine Formatierungen des Textes vornehmen.

Grund: Tiny Table war aktivert. Eigentlich ein super Plugin. Damit konnte ich auf einfache Weise Tabellen in Berichten einbauen.

Nach deaktivierung konnte ich den Editor wieder nutzen. Also, ich hoffe, jemandem geholfen zu haben

KategorienIT Tags: ,
Post ausdrucken Post ausdrucken

TV auf dem EEE-PC

22. April 2008 Keine Kommentare

Zattoo

Das Zauberwort ist Zattoo. Ich würde es ohne Mathias Penz gar nicht kennen. Er kam heute auf mich zu, schnappte sich meinen Eee-PC und öffnete eine Webseite.

“Kennst Du schon Zattoo? …” Und schon waren wir im Gespräch. Er erklärte mir kurz, wobei es sich bei diesem Tool handelt. Ganz nebenbei habe ich das Tool auf dem Eee-PC installiert. Die Installation ist für einen “Linuxer” eigentlich kein Problem.

Zattoo ist eine lokale Anwendung, die per Peer to Peer-Verfahren das ausgestrahlte TV-Programm zwischen den Peers verteilt. Hierzu ist ein Account bei Zattoo erforderlich. Es werden kaum persönliche Daten benötigt, lediglich eine E-Mailadresse und die Angabe des Geburtsjahres, des Geschlechtes und der PLZ sind gefordert.

Ist der Account angelegt und die Anwendung auf dem Eee-PC installiert, kann es auch losgehen. Anwendung öffnen, einloggen und das aktuelle TV-Programm mit einer nur sehr minimalen Verzögerung sehen.

Zugegeben, wenn Zattoo auf dem Eee-Pc läuft, dann stößt der Kleine an seine Grenzen. Andere Programme zu bedienen wird dann echt zu einem Geduldspiel.

Einfach genial. Keine TV-Karte im Gerät erforderlich und dennoch sehr hohe Performance. Diese Anwendung ist übrigens nicht nur für Linux erhältlich, sondern auch für Windows und Mac.

have fun!

KategorienIT Tags: , ,
Post ausdrucken Post ausdrucken

Widgetbox – Pimp your Blog

8. April 2008 Keine Kommentare

widgetbox.jpg

Widgetbox ist eine einfache und geniale Sache, um seinen Blog oder seine Webseite ordentlich zu pimpen. Ich habe es getestet und bin fast begeistert. Ich bin deshalb nur fast begeistert, da der Nutzen für den Anwender geringer scheint, als desjenigen, der das Widget zur verfügung stellt. Aber das ist nur ein subjektiver Eindruck, den ich beim Testen bekommen habe.

Viel mehr hat mich die Tatsache gestört, dass viele Widgets sich nicht optimal an das eigene Layout anpassen lassen. Klar, eine gewisse Flexibilität bringen die meisten Widgets mit, aber lange nicht alle und nicht in ausreichender Form.

Ein weiterer Nachteil von Widgets, die über Widgetbox bezogen werden können, kann deren Abhängigkeit von verschiedenen Services sein. Ich will das auch kurz erläutern.

Genau wie bei anderen “Sachen”, die man auf seiner Webseite einbindet (z.B. Werbung) bekommt man vom Anbieter Quellcode, der in die Webseite eingebunden werden muss. Bei nicht statischen Inhalten ist diese Technik natürlich sehr beliebt und wartungsarm. Einmal eingebunden und bei jedem Seitenaufruf wird der Content unter Umständen automatisch geändert.

Aber genau darin liegt das Problem. Jeder, der im sich Internet ein wenig auskennt oder sogar einen eigenen Blog betreibt, weiß wie viele Informationen zwischen verschiedensten Webseiten ausgetauscht werden können. Nun… Stellt man sich vor, jemand implementiert sehr viele Widgets auf seiner Seite, dann kann man sich eben so gut vorstellen, wie viel Traffic generiert wird und die damit verbundene Wartezeit für den Seitenaufbau sich schnell vervielfacht.

Wenn nun auch noch der Webservice, der das Widget mit Content bedient ausgefallen oder nicht erreichbar ist, kommt es zum Gau. Die Webseite wird unter Umständen nicht fertiggeladen. Der Besucher springt ab und kommt auch nicht wieder.

Tipp:
Nur Widgets einbauen, die mit dem eigentlichen Content der Webseite nicht direkt in Verbindung stehen. Außderdem, alles was vom eigenen Server kommt ist am sichersten und schnellsten.

KategorienIT Tags: ,
Post ausdrucken Post ausdrucken

MySQL – automatischer Restart

7. April 2008 1 Kommentar

Wie wichtig die Datenbank für eine Webseiten sein kann, merkt man oft erst dann, wenn Die Datenbank nicht mehr zur Verfügung steht. Aus aktuellem Anlass habe ich mir die mühe gemacht eine Lösung zu suchen, die ein MySQL-Datenbanksystem automatisch startet, sollte das Datenbanksystem mal down sein.

Die Lösung ist ein einfaches Script, welches über einen Cronjob zeitlich gesteuert wird.

Das Script:

Natürlich muss es noch angpasst werden. Das Script leistet im Groben folgendes:

  • Prüfung, ob Datenbankserver läuft
  • wenn nicht, Datenbankserver starten und Status-Mail an EMAILID
  • sonst, tue nichts

#!/bin/bash
#————————————————————————–
# Shell script to restart MySQL server if it is killed or not working
# due to ANY causes.
#————————————————————————–
# mysql root/admin username
MUSER=”root”
# mysql admin/root password
MPASS=”hier passwort eintragen…”
# mysql server hostname
MHOST=”localhost”
#Shell script to start MySQL server i.e. path to MySQL daemon start/stop script.
# Debain uses following script, need to setup this according to your UNIX/Linux/BSD OS.
MSTART=”/etc/init.d/mysql start”
# Email ID to send notification
EMAILID=”mustermann@test.de”
# path to mail program
MAILCMD=”$(which mail)”
# path mysqladmin
MADMIN=”$(which mysqladmin)”

#### DO NOT CHANGE anything BELOW ####
MAILMESSAGE=”/tmp/mysql.fail.$$”

# see if MySQL server is alive or not
# 2&1 could be better but i would like to keep it simple and easy to
# understand stuff
$MADMIN -h $MHOST -u $MUSER -p${MPASS} ping 2>/dev/null 1>/dev/null
if [ $? -ne 0 ]; then
echo “” >$MAILMESSAGE
echo “Error: MySQL Server is not running/responding ping request”>>$MAILMESSAGE
echo “Hostname: $(hostname)” >>$MAILMESSAGE
echo “Date & Time: $(date)” >>$MAILMESSAGE
# try to start mysql
$MSTART>/dev/null
# see if it is started or not
o=$(ps cax | grep -c ‘ mysqld$’)
if [ $o -eq 1 ]; then
sMess=”MySQL Server MySQL server successfully restarted”
else
sMess=”MySQL server FAILED to restart”
fi
# Email status too
echo “Current Status: $sMess” >>$MAILMESSAGE
echo “” >>$MAILMESSAGE
echo “*** This email generated by $(basename $0) shell script ***” >>$MAILMESSAGE
echo “*** Please don’t reply this email, this is just notification email ***” >>$MAILMESSAGE
# send email
$MAILCMD -s “MySQL server” $EMAILID < $MAILMESSAGE
else # MySQL is running and do nothing
:
fi
# remove file
rm -f $MAILMESSAGE

Download:

mysql_restart_if_down.sh: Download

Der Cronjob:

Ein Cronjob ist eigentlich nichts anderes als ein Zeitlich definiertes Ereignis. Im Allemeinen wird dieser Begriff unter UNIX/LINUX verwendet. Ich kann also Befehle zu regelmäßig wiederkehrenden Zeitpunkten ausführen. Dabei ist es egal, ob ich nur einen einzelnen Systembefehl ausführe oder ein komplexes Shellscript starte.

Ein Cronjob wird durch den Cron Deamon gestartet. Damit der Deamon weiß, wann er was machen soll, muss man ihm das in der Crontab mitteilen. Die Crontab hat folgenden aufbau und ist i.d.R unter /etc/crontab zu finden:

# (Cron version -- $ID: ... 1.5 2000/05/27 12:05:33 work Exp $)
SHELL=/bin/sh
PATH=/usr/bin:/usr/sbin:/sbin:/bin

#min  hour  day  month  dow  user  command
# Command jede Minute ausführen:
 *     *     *     *     *   root  <todo>

# Jeden Tag um 22.00 h alles im Verzeichnis /public
# incl. Unterverzeichnisse löschen:
 0    22     *     *     *  pingu  rm -r /public/*

# delpub jeden Sa. um 22:00 h aufrufen
 0    22     *     *     6   root  /root/bin/delpub

# Befehl oder Script alle 5 min ausführen
*/5    *     *     *     *   root  <todo>

# mail_poll alle 2 Stunden ausführen
 00   */2    *     *     *  root  /usr/local/bin/mail_poll
Quelle: linuxhilfen.org

Sofern das Script abgespeichert ist und die Crontab angepasst, muss nur noch der Deamon neu gestartet werden.

Das ist es auch schon.

Post ausdrucken Post ausdrucken

WordPress 2.5 – Upgrade verschoben!

3. April 2008 Keine Kommentare

Wordpress 2.5Vor einigen Tagen ist nun die neue WordPress Version erschienen. Mit Spannung habe auch ich die neue Version erwartet. Gesten bin ich endlich dazu gekommen WordPress 2.3.3 auf 2.5 zu aktualisieren.

Denkst Du!? Ich habe von meinen Webseiten immer ein Spiegelbild. Alle Neuerungen, Erweiterungen oder sonstigen Veränderungen werden zunächst ausgiebig auf der Testumgebung auf Herz und Nieren geprüft. So auch mit der neuen Version 2.5.

Das Upgrade ansich verlief reibungslos! Einige von mir genutzte Plugins mussten zwar noch aktualiesiert werden, aber dann lief mein Testblog (scheinbar) ohne Probleme. Einige Kleinigkeiten sind mir zwar aufgefallen, aber Kinderkrankheiten gibt es immer.

Wenn ich mir jedoch die sich stündlich aktualisierenden Meldungen in meinem Dashboard durchlese, dann werde ich in meiner Meinung, mein Blog erst später zu aktualisieren, bestätigt. Außerdem bringt es mir Zeit, um die neue Version ausgiebig auf meine Bedürfnisse hin zu testen.

All denjenigen, die bereits mit der neuen WordPress Version life sind, wünsche ich dennoch viel Spass und dass nichts kaputt geht. ;-)

KategorienIT Tags: ,
Post ausdrucken Post ausdrucken

Blogumzug auf jerret.de

18. März 2008 Keine Kommentare

Vielleicht habt Ihr es schon mitbekommen!? Etwas ist anders.

Keine große Sache. Ich bin mit meinem Blog auf meine Hauptdomain http://jerret.de umgezogen. Meine bisher unter jerret.de ausgestellten Bilder habe ich bereits auf die Subdomain http://fotos.jerret.de umgezogen. Dort könnt Ihr meine Bilder wie gewohnt anschauen.

Eine Weiterleigung von webblog.jerret.de auf jerret.de ist selbstverständlich aktiv.

KategorienIT Tags: , , ,
Post ausdrucken Post ausdrucken

Die Auflösung des Eee-PC verändern…

18. März 2008 3 Kommentare

ist mit Hilfe eines kleinen Scriptes und ein wenig Handarbeit gar nicht schwer. Die Standardauflösung des Eee-Pc von Asus liegt bei 800×480 Pixeln. Jeder, der mal mit einer Auflösung von 800×600 im Internet unterwegs war, weiß wie schlecht sich so surfen lässt. Auch ich habe diese Erfahrung machen müssen. Also musste ich etwas ändern! Wie das trotz der physikalischen Grenze des 7 Zollers funktioniert, erkläre ich im folgenden Tutorial:

Das Ergebnis vorweg:

Vorher 800×480:
800×480

Nachher 1024×600:
1024×600

Es ist deutlich zu erkennen, dass die Auflösug erhöht wurde. Der zu betrachtene “Bildausschnitt” ist jetzt deutlich größer.

Tutorial:

Schritt 1:
Folgendes Shell-Script Downloaden:

Schritt 2:
VNC-Server installieren – Dazu kann es sein, dass die Datei /etc/apt/sources.list wie folgt erweitert werden muss:
sourcelist

Der Befehl zum Installieren lautet

  • sudo apt-get install vncserver krdc

Schritt 3:
Script ausführbar machen (chmod 755 <Pfad><scriptname>) und als root ausführen.
Standardmäßig ist in diesem Script eine andere Auflösung hinterlegt. Diese habe ich jedoch gleich auf 1024×600 abgeändert. Wer keine Änderungen im Script vornehmen möchte, kann auch die gewünschte Auflösung beim Aufruf des Scriptes mit übergeben. Das würde dann wie folgt aussehen:

  • sudo ./incres.sh 1024×600

Schritt 4:
Jetzt nur noch mit wenigen Mausklicks die VNC-Session anpassen und skalieren. Das ist sehr leicht und bedarf keiner weiteren Erkläung.

Fertig!

P.S. : Das klappt sowohl im Easy-Mode als auch im Advanced-Mode!

Wie man vom Easy- zum Advanced-Mode gelangt könnt Ihr hier erfahren!

KategorienIT Tags: , , , , ,
Post ausdrucken Post ausdrucken

Blogdesign geändert!

18. März 2008 Keine Kommentare

… Ihr seht es sofort! Ich habe den Headerbereich meines Blogs angepasst. Auf die Idee brachte mich refueled mit seinem neuen WordPress Theme “Nature´s Highlight”.

Mein Blogdesign basiert auf Ad Clerum 1.0 ebenfalls von refueled. Mittlerweile hatte ich sehr viel selbst verändert, so dass man den Ursprung kaum noch erkennen konnte. Ich hatte bisher in meinem Blog 5 Widgetfähige “Sidebars”. 3 richtige Sidebars und 2 Bars im Footer. Sehr gelungen, wie ich finde, aber der Headerbereich war mir immer ein wenig zu langweilig.

Da kam mir das neue WordPress Theme granz recht. Die Basis meines Blogs ist geblieben. Durch die Anpassungen der index.php, der style.css und der header.php konnte ich die Idee des Headers von “Nature´s Highlight” in mein Blog übernehmen.

Der neue Header hat eine neue geniale Funktion. News, werden verlinkt.  So könnt Ihr immer sofort erkennen, ob es in diesem Blog, zu diesem Blog oder zu mir Neuigkeiten gibt.

Und ich werde nicht aufhören zu entwickeln…

Post ausdrucken Post ausdrucken
Rss Feed Tweeter button Facebook button