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DMS-Guestbook Problem gelöst

13. Juni 2009 2 Kommentare

In dem Beitrag DMS-Guestbook Problem habe ich darüber berichtet, dass ich nach dem Update von WordPress auf die aktuellste Version das Problem hatte, dass mir im Backend von WordPress die Administrationsmöglichket für DMS-Guestbook fehlten. Nun kann ich berichten, dass ich das Problem gelöst habe.

Im Plugin-Ordner von DMS-Guesbook gibt es die Datei admin.php. In ihr werden unter anderem auch die Zugriffsrechte auf Basis von WordPress gesteuert. Offensichtlich hat WordPress kleine Änderungen an der Benutzerverwaltung vorgenommen, so dass diese Änderungen Auswirkungen auf das Zugriffsrecht des Adminpanels von DMS-Guestbook hat.

In der Datei muss also nur die Zeile mit dem Inhalt

define('ROLE', "1");

auf folgende Zeile abgeändert werden:

define('ROLE', "0");

Schon ist das Problem gelöst.

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DMS-Guestbook Problem

13. Juni 2009 1 Kommentar

Heute bekam ich eine E-Mail von meinem Server. Besser gesagt, von meinem Blog. Ich wurde über den Eingang eines Gästebucheintrages informiert. Nun habe ich DMS-Guestook so konfiguriert, dass ich jeden Eintrag administrieren muss. So hatte ich es auch in diesem Fall vor. Und was ist? Pustekuchen… Nichts ist mit Freigeben des Gästebucheintrags.

Und warum nicht? Ich schätze ich war mal wieder zu früh dran. Ich erkläre kurz warum. Vor zwei Tagen wurde WordPress 2.8 veröffentlicht. Und was mach ich? Richtig! Ich habe mein WordPress aktualisiert. Ich hätte es lieber lassen sollen. Denn jetzt ist mein DMS-Guestbook nicht mehr im Backend von  WordPress 2.8 vorhanden. Ich kann die Administrationsoberfläche von DMS-Guesbook einfach nicht mehr finden. Zwar können mir meine Besucher immer noch Gästebucheinträge hintelassen und bestehende Einträge können auch weiterhin gelesen werden, aber an ein Freigeben neuer Einträge ist erst einmal nicht zu denken.

Da das Plugin in WordPress noch als “Aktiviert” angezeigt wird, habe ich versucht es zu deaktivieren und anschließend wieder zu aktivieren. Leider ohne Erfolg. Ich kam also auf die Idee auf der Internetseite des Autors des Plugins”DMS-Guestbook” nachzuschauen, ob es diesbezüglich schon irgendwelche Meldungen gibt. Und siehe da…

Es gibt tatsächlich ein Problem mit DMS-Guestbook und WP 2.8 wie hier beschrieben. Leider beschreibt der Autor nicht mein Problem, sondern Probleme mit dem DMS-Guestbook Widget…

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Linux – FTP-Server mounten

16. Januar 2009 1 Kommentar

In den vergangenen zwei Tagen habe ich mich mit dem Problem beschäftigt, dass ich Speicherplatz eines FTP-Servers als Backupspeicher nutzen möchte.

Nun hieß es den freigegebenen FTP-Server mit folgenden Daten richtig einzusetzen:

  • IP: 123.456.789.111
  • User: gelma
  • Passwort: gelmapasswd

Da mein Server in Düsseldorf steht und diesen Blog und noch einige andere Projekte hostet und ich nicht zusätzliche Ressourcen auf meinem Server durch prozessorlastige oder speicherfressende Anwendungen verbrauchen wollte, musste eine einfache und ressourcenschonende Lösung her.

Ich bin Konsolenfetischist! Grafische Benutzeroberflächen verschwenden in meinen Augen nur wichtige Ressourcen, insbesondere auf Hardware, die nicht als Desktop-Client sondern als Server genutz werden. Also kam die Installation des X-Servers für mich nicht in Betracht. Eine Lösung auf Konsolenebene musste her.

Im Endeffekt gab es zwei Möglichkeiten, die für mich in Frage kamen. Zum einen ein FTP-Tool finden, das eine minimale grafische Unterstützung bietet wie Yast oder FTP-Verbindungen nur mit Hilfe der Konsole aufbauen.

Möglichkeit 1 – Midnight Commander:

midnightcommanderAls erstes kam mir der Midnight Commander (MC) in den Sinn. Er bietet sehr schöne Möglichkeiten Daten zu verwalten. Außderdem kann über Ihn auch eine Verbindung zu FTP-Servern eingerichtet werden. Klasse, dachte ich und schob via MC Daten auf den FTP-Server. Ich hatte nie zuvor den MC genutzt und wollte ihn natürlich näher kennenlernen. Beim Browsen durch die Menüs ist mir unter “Options” der Punkt “Virtual FS” aufgefallen.

Ich bin schon lange genug in Sachen Linux im “Geschäft”, um zu erkennen, was dies beteuten kann. Im gleichen Augenblick, als mir dieser Begriff auffiel, war für mich die Möglichkeit mit Hilfe des MC Daten via FTP auf einen FTP-Server zu übetragen gestorben.

Möglichkeit 2 – curlftpfs:

Der Begriff “Virtual FS” schreit für mich förmlich nach mount. Andere Filesysteme lassen sich doch auch ohne Probleme an ein Linux-System anhängen. Nach einigem Suchen bin ich schließlich auf den Begriff “curlftpfs” gestoßen. Mit Hilfe dieses Tools ist es mir dann auch gelungen. Ich habe es installiert (Abhängigkeiten zu libcurl und FUSE habe ich durch deren Installation beheben können) und folgenden Befehl auf der Konsole als root ausgeführt:

curlftpfs gelma:gelmapasswd@123.456.789.111 /FTP-Verzeichnis

Hinweis: Das im Befehl angegebene Verzeichnis muss vorher erstellt sein, ansonsten wird der Befehl nicht ausgeführt.

Schon ist der Speicherplatz des angegebenen FTP-Servers unter /FTP-Verzeichnis verfügbar. Das absolut prositive an der ganzen Sache ist, dass ich nun all meine Backupskripte so nutzen kann, als würde ich mein Backup in ein normales Verzeichnis schreiben wollen. Herrlich!

Tipp:

Wer beim Installieren Hilfe benötigt oder auf Probleme stößt sollte sich den Beitrag “FTP-Server unter Linux mounten” von Jens Kruppa durchlesen. Dort gibt es viele Hilfestellungen bei verschiendensten Problemen.

Leider habe ich seinen Beitrag erst gefunden, als bei mir schon alles lief. Ich hätte mir viel Mühe ersparen können.

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WinSCP – Daten durch die Firewall

8. Januar 2009 Keine Kommentare

In dem Artikel “SSH auf Port 443…” habe ich bereits ausführlich darüber berichtet, wie ein Serveradministrator trotz Firewall auch z.B. vom Arbeitsplatzrechner seinen Rootserver/V-Server nahezu unbemerkt verwalten kann.

Um einen Server richtig zu administrieren kommt der Administrator oft nicht darum herum Daten auf den Server zu übertragen. In der Regel wird aber vom Arbeitgeber ein Datentransfer per FTP oder SCP durch entsprechende Firewalleinstellungen unterbunden.

Da das SCP-Protokoll ebenfalls auf dem SSH-Protokoll basiert und die Administration des gewünschten Servers bereits wie im genannten Artikel funktioniert, besteht nun die Möglichkeit auf dieser Welle mitzuschwimmen und mit dem Tool WinSCP nach angepassen de Einstellungen fast unbemerkt Daten vom Server und zum Server zu laden.

Die serverseitige Konfiguration bleibt dabei wie im Artikel “SSH auf Port 443…” identisch. Clientseitig ist WinSCP wie folgt einzurichten. Hier beschränke ich mich auf zwei Screenshots und nur kurzen Erklärungen:

Zunächst muss WinSCP gesagt werden welcher Proxy mit welchem Port zur Datenübertragug mit dem HTTP-Protokoll genutzt wird. Darüber läuft dann auch der Internetdatenverkehr an der Firewall vorbei. Hier sind natürlich die richtigen Daten des Proxy zunächst in Erfahrung zu bringen und anschließen hier einzutragen.

Im zweiten Schritt gebe ich WinSCP die Verbindungsdaten bekannt. Durch Angabe der Portnummer 443 spiele ich dem Proxy meines Arbeitgebers vor, dass ich verschlüsselte Internetdaten übertrage. Durch Auswahl des Protokolls die Daten nun tatsächlich verschlüsselt und man kann dann nach einem Klick auf “Login” die Datenübertragung zum und vom Server beginnen. Für einen Netztwerkadminstrator sieht es oberflächlich so aus, als würden verschlüsselte Internetseiten aufgerufen.

wscp2

wscp1

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Jerret.de wird “international”

16. Dezember 2008 5 Kommentare

uebersichtJerret.de wird “international”. Das ist die erfreuliche Bilanz, die ich nach einem Jahr Bloggen ziehen kann.

Gestern war ein ausgesprochen guter Tag für mein Blog.

Ich hatte mir eigentlich vorgenommen nicht über Zugriffszahlen auf mein Blog zu berichten, aber was gestern passierte ist hat mich so “geschockt”, dass ich es einfach erzählen muss.

Schon einige Zeit nutze ich ein Plugin, um meine Seiten bzw. Beiträge auch mehrsprachig anbieten zu können. Das gute an diesem Plugin ist, dass einmal übersetzte Beiträge ebenfalls bei google indexiert werden. Klasse Sache. Bevor ich dieses Plugin einsetze ist die gezeigte Karte (Google Analytics) überwiegend weiß geblieben. Seit einigen Wochen ändert sich dieses jedoch stätig, so dass auch mehr und mehr Besucher aus anderen Ländern meinen Blog besuchen.

Gestern aber passiert etwas mekwürdiges. Ich bekam ständig E-Mails auf mein Handy gepusht. Jede Stunde eine. Ich habe auf meinem Server einige Überwachungsskripte laufen. Unter anderem auch ein Skript, welches den ausgehenden Datenverkehr überwacht und in dem Fall, dass eine gewisse Datenmenge pro Stunde überschritten wird, mir eine E-Mail zukommen lässt.

Ich war ziemlich nervös, da ich ständig diese Mails bekam und ich nicht sofort die Möglichkeit hatte auf meinen Server zuzugreifen. Als ich das konnte und sah, dass mein Server normal arbeitet, stellte ich schnell fest, dass allein durch extrem viele Seitenaufrufe dieser Traffic verursacht wurde.

Aber woher kamen all diese Besucher?

Schnell in die Blog Stats geschaut und schon hatte ich den “Übeltäter”. Beim Zurückverfolgen des verweisenden Links, landete ich auf einer japanischen Internetseite. Keine Ahnung, was die Seite beinhaltete. Für mich sah es jeoch nach einer Seite aus, die sich mit technischen Gütern befasst. Offensichtlich können dort auch Kommentare hinterlassen werden. So auch in meinem Fall. Irgendjemand hat auf dieser Seite einen Link zu einem Beitrag von mir gesetzt.

Schaut selbst!

Bin begeistert…

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Zwei Excel-Instanzen parallel ausführen

24. November 2008 3 Kommentare

Zwei Excel-Instanzen parellel auszuführen ist für mich gängige Praxis. Ich habe an meinem Computer zwei TFT-Bildschirme (Dual-Head) angeschossen und da macht es Sinn zwei unterschiedliche Excel-Tabellen nicht in einer Excel-Instanz auszuführen, sondern beide nebeneinander in verschiedenen Excel-Instanzen zu öffnen. Dieses erleichert die Arbeit in vielen Fällen enorm.

Ein Ereignis an meinem Arbeitsplatz und anschließendes “googeln” zeigte mir, dass es offensichtlich nicht sehr bekannt ist, dass man auch zwei Excel-Instanzen nebeneinander ausführen kann. Dabei ist die nicht einmal ein Trick oder gar schwierig zwei Excel-Instanzen nebeneinander und völlig unabhängig voneinader laufen zu lassen.

Nach dem man eine Excel-Tabelle geöffnet hat und damit die erste Instanz, ist man geneigt die zweite benötigte Excel-Datei direkt aus dem Dateiexplorer zu öffnen. Um Systemressourcen zu schonen, wird die neu zu öffnende Datei jedoch in der gleichen und bereits bestehenden Excel-Instanz geöffnet. Zwar erkennt man, dass in der Taskleiste zwei Excel-Dateien geöffnet sind. Jedoch nur in einer Instanz.  Zu erkennen in der Excel-Menüleiste unter Fester.

Möchte man also zwei Excel-Instanzen nebeneinander ausführen, muss lediglich nachdem die erste Instanz bereits gestartet ist über den Direktlink zu Excel eine zweite Instanz geöffnet werden. Im Anschluss daran kann per Drag & Drop oder über Datei öffnen aus Excel die gewünschte zweite Datei geöffent werden.

Nun hat man zwei voneinander unabhängige Excel Anwendungen laufen, die man nach Wunsch auf dem Dual Head verschieben kann.

Hoffe geholfen zu haben…

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Ikarus – WordPress Theme

16. Oktober 2008 Keine Kommentare

Nur fast eines premium Themes für WordPress würdig. Das ist mein kurzes Fazit über das WordPress Theme Ikarus. Ich selber habe es eine Zeit lang genutzt, da es mir Optisch sehr gut gefiel und recht flexibel ist. Ich sage ganz bewust, dass dieses WordPress Theme nur fast den Status eines premium WordPress Themes bekommt, da ich doch zwei gravierende Fehler in der Programmierung gefunden habe.

Ich spreche hier von der comments.php. Hier wurde die PHP-Notation unterschiedlich deklariert und einige div-Tags nicht richtig geschlossen. Das hat zumindest bei mir dazu geführt, dass sich nach absenden eines Kommentars das Layout des Themes völlig zerschoss. So war die Sidebar nicht mehr an ihrem Platz und man konnte plötzlich jede menge Quellcode der comments.php auf der Webseite lesen.

Auf der Demo-Seite des Ikarus-Themes (dabei spielt es keine Rolle, ob man das dunkle Theme oder das helle ausprobiert) könnt Ihr den Fehler selbt reproduzieren. Versucht dort mal einen Kommentar in einem Beitrag zu hinterlassen. Genau das ist bei mir anfangs auch geschehen.

Ich habe die Fehler in der comments.php beseitig und nun funktioniert es einwandfrei. Die comments.php des Themes wird gleichermaßen im dunklen Theme als auch im hellen Theme eingesetzt.

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SSH auf Port 443…

2. Oktober 2008 1 Kommentar

… Wozu soll genau das gut sein? Eine frage, die ich mir auch gestellt habe. Jetzt, da ich auch eigene Unix-Server in Düsseldorf und Nürnberg stehen habe, kann ich diese Frage genau beantworten.

Genau wie viele andere, bin ich voll berufstätig und habe eine zweite Einnahmequelle. Das Betreiben von eigenen Servern. Im Grunde nichts außergewöhnliches. Spannend wird es jedoch, wenn dadurch Abhängigkeiten zu Kunden bestehen. Dann wird es plötzlich sehr wichtig, dass die Server auch laufen.

Alle diejenigen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, werden ihren Server in der Regel fernadministrieren. Die wohl gängigste Methode, dieses zu tun, ist wohl SSH (Secure Shell).

Die standardmäßige Kommunikation zwischen Client und Server findet über Port 22 statt.

Um nun auf die Ausgangsfrage zurückzukommen; Aber warum sollte man ausgerechnet den Port 443 für die SSH-Verbindung wählen?

Viele Arbeitgeber gewähren Ihren Mitarbeitern Zugang zum Internet. Wenn ein Zugang zum Internet besteht, ist es natürlich für die Firmen sehr wichtig größt mögliche Sicherheit für das eigene Unternehmen zu gewährleisten. Dabei ist es unabdingbar eine sichere Firewall aufzubauen. In der Regel wird dies über die Konfiguration von Routern und Proxies implementiert. Dabei kommt es nicht selten vor, dass die Kommunikation über Port 22 (SSH) abgeblockt wird.

Da das Internet an sich ja noch erreichbar sein soll, sind meist Port 80 und Port 443 nicht geblockt. Über Port 80 läuft in der Regel der normale HTTP Datenverkehr und über Port 443 der verschlüsselte Datenverkehr HTTPS. Diesen Umstand kann man sich als Serveradministrator zu nutze machen.

In der Konfiguration für den SSH-Server (z.B. /etc/ssh/sshd_config) richtet man einfach den Port 443 ein, auf den der SSH-Deamon zusätzlich lauschen soll. Nach einem Neustart des SSH-Servers ist es nun möglich sich über den Standardport 22 und den Port 443 zu verbinden.

Jetzt kann man sich vom Arbeitsplatz ohne Probleme auf seinem Server anmelden. Man mus nur noch die IP des Poxies kennen, wissen über welchen Port des Proxies der Internetdatenverkehr läuft und schon kann man einen SSH-Client (z.B. Putty) so konfigurieren, dass die Verbindung zum SSH-Server aufgebaut werden kann.

Und warum lass ich den SSH-Server nicht auf Port 80 lauschen? Diese Frage ist leicht zu klären. Viele Serverbesitzer betreiben einen Webserver. Ein Webserver lauscht in der Regel auf Port 80. Hier wird es zu konflikten kommen. Selbst wenn kein Webserver im Einsatz ist, sollte man nicht Port 80 benutzen. Der Netzwerkadministrator einer Firma merkt sofort, wenn versucht wird über Port 80 verschlüsselte Daten zu übertragen. Das wird Ärger geben.

Datenverkehr über Port 443 ist eh verschlüsselt. Der Netzwerkadministrator kann zwar auf Paketebene Datenverkehr der jeweiligen Protokolle unterscheiden, dieses wird aber praktisch nicht gemacht. Zu viel Aufwand.

Beispiel

Ausgangssituation

  • Arbeitgeber lässt Internet über HTTP und HTTPS zu.
  • Proxyserver hat die IP 10.10.10.10 und benutzt Port 9090

Serverseitig

  • SSH-Server auf 123.456.789.111 lauscht auf Port 22 und 443

Clientseitig (an Beispiel Putty)

Mit dieser Clientseitigen Konfiguration ist es nun Möglich eine SSH-Verbindung zum Server aufzunehmen.

Viel Spaß…

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self-made secure Password

1. Oktober 2008 2 Kommentare

Die heutige Zeit und der damit einhergehende technische Wandel verlangt uns immer mehr ab. Besonsers sind wir gefordert, wenn wir uns im Internet bewegen und den ein oder anderen Dienst benutzen. Bei fast jeder Anmeldung bei einem Dienst im Internet wird von uns verlangt ein Passwort anzugeben.

Da ja allgemein bekannt ist, dass man keine Wörter aus dem Sprachgebrauch, Eigennamen oder einfache Tastenkombinationen wie z.B. 1qw23er4 benutzen sollte, steht man oft vor einem kreativen Problem.

Was nehme ich denn mal als Passwort?

Die Lösung in solchen Fällen kann dann jedoch so einfach sein. Unter Fachinformatikern sehr bekannt ist die Passphrase.

Hier bildet jeder Anfangsbuchstabe evtl. sogar mit Satzzeichen eines frei gewählten Satzes das Passwort.

Beispiel:

Satz: Komm an Mammas zwei Brüste, mein Sohn!
Passwort: KaM2B,mS!

So ist es möglich ein recht sicheres Passwort zu generieren, welches durch die Assoziation mit dem Satz auch noch gut zu merken ist. Dabei ist es sinnvoll im Satz vorkommende Wörter für Zahlen im Passwort nummerisch anzugeben.

Es sollte darauf geachtet werden, dass ein Mix aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen verwendet wird. Mit jeder verwendeten Zeichenart und mit jedem zusätzlichem Zeichen verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Angreifer das Passwort herausfindet.

Mir selbst sind auf diese Weise ausgedachte Passwörter noch nie entfallen. Passwörter, die ich jedoch durch die zahllosen Passwortgeneratoren hab erzeugen lassen, habe ich bisher alle vergessen.

Versuch es einfach mal…

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Kostenloser Webspace mit PHP, MySQL, FTP und eigener Domain

30. September 2008 3 Kommentare

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich einen günstigen Anbieter für Webspace mit PHP- und MySQL-Unterstützung kenne. Viele von meinen Freunden und bekannten sehen, was ich mit meinen Servern alles anstelle und wollen sich in kleinerem Stil auch eine eigene Webpräsenz aufbauen.

Anbieter die Webspace mit PHP- und MySQL-Unterstützung zu einem Preis von ca. 3 – 6 Euro im Monat anbieten gibt es ja wie Sand am Meer. Auch eine eigene .de Domain ist meist inklusive. Rechnet man das auf ein Jahr hoch, ist man mit ca 36 – 72 Euro dabei. Sicherlich nicht viel geld und die Anbieter sind nicht einmal schlecht.

Es geht aber auch noch günstiger!

Die Anbieter Bergler & Liemen GbR  (funpic.de bzw. ohost.de) bieten kostenlos jeweils 2500 MB Webspace mit PHP- und MySQL-Unterstützung an.  Einen eigenen FTP-Zugang gibt es ebenfalls dazu.

Vorteile:

  • großer Webspace
  • aufschaltbare Domain
  • traffic inklusive
  • PHP 5
  • 8 MySQL Datenbanken
  • FTP-Zugang
  • hohe Performace und Ausfallsicherheit
  • keine Mindestlaufzeit

Nachteile:

  • keine frei wählbare Domain (nur Subdomain)
  • nicht werbefrei (bei Weiterempfehlungen kann jedoch Webefreiheit erreicht werden)
  • max. 1,5 MB Dateiupload

Damit sind mit diesen Merkmalen für fast alle Webapplikatinen die nötigen Voraussetzung geschaffen, um lauffähig zu sein. Zwar eignet der Webspace nicht als Downloadportal für Musik oder andere große Dateien, aber zum betreiben von Blogs oder andern “normalen” Webseiten reicht das alle male.

Wer jetzt noch eine eigene Domain benötigt, sucht sich einfach einen kostengünstigen Domainanbieter, wo man entweder die DNS-Verwaltung für diese Domain selbt in die Hand nehmen kann oder wo der Domainanbieter die DNS-Verwaltung  für einen übernimmt (z.B. HostEurope). Anschließend muss nur noch eine DNS-Weiterleitung (nicht zu verwechseln mit einer URL-Weiterleitung) eingerichtet oder beantragt werden.

Wenn man einen guten Domainanbieter gefunden hat, kostet die ganze Angelegenheit max. 10 Euro im Jahr.

Wie ich finde echt super günstig!

Für einige meiner Freunde hoste ich nur die Domain und leite sie nur auf den Webspace um. Sie sind absolut zufrieden!

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