Bildvorstellung #8
Ohne weitere Kommentare! Ein weiteres Foto, welches ich letztes Jahr in einem Zoo gemacht habe. Dieses und noch viele weitere kannst Du wie gewohnt auf http://fotos.jerret.de betrachten.
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Ohne weitere Kommentare! Ein weiteres Foto, welches ich letztes Jahr in einem Zoo gemacht habe. Dieses und noch viele weitere kannst Du wie gewohnt auf http://fotos.jerret.de betrachten.
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Kein wirklich gelungenes Makro, dennoch finde ich hat das Foto einen gewissen Reiz. Ich bin bei der Durchsicht meines Lightroom Kataloges auf dieses Bild gestoßen und dachte mir, ich könnte es doch einfach mal vorstellen.
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Heute habe ich mal wieder in Lightroom herumgestöbert und folgendes Foto zu Tage gefördert. Noch etwas Kosmetik und schon kann man es der Öffentlichkeit zeigen…
Das Erdhörnchen ist mir während eines Zoobesuches aufgefallen. Es war sehr neugierig und forderte mich gerade zu auf es zu fotografieren. Also hielt ich drauf…
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Die Vignettierung bezeichnet im Allgemeinen die Randabschattung eines Fotos. Das Foto wird also zu den Rändern etwas dunkler. Viele Fotografen stören sich an diesem Effekt, der durch den Abstand der Linsen zum Bildsensor und Blenden auftritt. Das Problem der Randabschattung tritt bei hochwertigen Optiken sehr viel schwächer oder sogar gar nicht auf als bei Optiken minderer Qualität.
Ich jedoch nutze Vignettierung und verstärke diese sogar oft. Das verfolgte Ziel ist dann meist, das Auge auf die Mitte des Bildes zu lenken und dem Auge ein Ende des Bildes zu geben, in gewisser Weise einen bildlichen Rahmen zu erstellen. Mit Vignettierung zu arbeiten ist beispielsweise dann sehr sinnvoll, wenn dem Foto die Hinleitung zum Motiv fehlt und das Motiv mittig für sich alleine steht.
Mit Adobe Photoshop oder Adobe Lightroom lässt sich eine Vignettierung nicht nur beseitigen, sondern auch sehr schön als Bildelement einsetzen. Dabei lässt sich die Stärke und die Form der Vignettierung individuell anpassen.
Bei den beiden folgenden Vergleichsbildern kann man deutlich die Bildwirkung der Vignettierung erkennen. Beim Foto ohne Vignettierung wirkt das Bild unruhig, da unwichtige Bildelemente vom Motiv ablenken und den Betrachter wieder aus dem Bild herausführen. Im Gegensatz dazu das Bild mit hinzugefügeter Vignettierung: Das Foto wirkt viel ruhiger, der Betrachter wird zum Motiv hingeleitet und verliert sich nicht in den unwichtigen Bilddetails. Das Bild ist in sich abgeschlossen.
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In den Artikeln “Dramatik vor der Abreise” , “ColorKey – rotes Band” und “Leguan – Erstes Bild 2009” habe ich bereits 3 Bilder von mir vorgestellt. Nun folgt also das vierte.
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Ich hatte nie gedacht, dass ich am Hafen mal ein Bild machen würde, dass ich halbwegs sehenswürdig finden würde. Dennoch ist es mir mit diesem Foto ganz gut gelungen denke ich.
Was sagt Ihr dazu?
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Schon im April diesen Jahres habe ich dieses Bild aufgenommen. Ich sah dieses rote Band in dem Baum und habe direkt dieses Foto im Kopf gehabt. Ohne zu überlegen, ist mir gleich die Idee gekommen das Band farblich hervorzuheben. Klar habe ich an dieser Stelle mit Lightroom nachgeholfen, denn ohne wäre das Foto sicher nicht das, was es jetzt ist.
Das Herausarbeiten von bestimmten Farben ist in der Regel nicht schwer. Besonders einfach ist es jedoch, wenn im Foto eh nur wenige Farben vorhanden sind und die gewünschte Farbe gar nur ein mal im Bild vorkommt. Einfach nur die Farbsättigung der einzelnen Farben reduzieren bis das hervorzuhebende Farbelement allein steht.
Im gezeigten Foto habe ich dann noch etwas an den Lichtern und Schatten gedreht und heraus kam dieses Foto. Zur Zeit ein echter Trend.
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Nur zur Info für Euch. Da Ihr ja sicher wisst, bin ich auf eine andere Kamera umgestiegen. Nun habe ich mich entschlossen meine bisherige Kamera Nikon D80 zu verkaufen. Ich möchte Euch nicht die Möglichkeit nehmen mitzubieten.
Die D80 hat mir jederzeit treue Dienste geleistet und war immer zuverlässig.
UPDATE: Ich habe Sie für 451 Euro verkauft.
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Wird er zum Wiederholungstäter? Die Rede ist von Martin Gommel auf kwerfeldein.de. Vor einem Jahr hat Martin die Initiative “Deutschsprachige Fotografieblogs – Wo sind sie denn?” ins Leben gerufen.
Auch ich bin damals gerne seinem Aufruf gefolgt und habe “versucht” ihm einen Trackback zu senden. Leider hat die Technik damals gestreikt. Erst im Nachgang hat Martin mich mit in die Liste Deutscher Fotografieblogs mit aufgenommen.
Damals war ich gerade mal 3 Wochen mit meinem Blog online. Seit dem hat sich viel bei mir im Blog und in der Fotografie geändert. Das ist aber hier nicht Thema.
Genau wie vor einem Jahr stellt Martin wieder Fragen. Was ich letztes Jahr antwortete kannst Du in meinem Beitrag “Antwort: Hier ist einer!” nachlesen. Dieses Jahr gibt es andere Fragen, die es zu beantworten gilt. Dann mal los! Ich bin gespannt auf das Ergebnis, das Martin kurz nach dem 06. April bekannt geben wird. Ich bin mir aber sicher, dass es dieses mal sehr viel mehr Blogs sein werden als 30.
Was hat Dich dazu bewegt, über Fotografie zu bloggen?
Das ist recht leicht zu beantworten. Ich habe mich schon immer für Webserver, Serveradministration, Programmierung und Fotografie interessiert. Vor zwei Jahren fing ich mit der Fotografie an. Damals bin ich dazu übergegangen meine Bilder im Internet zu veröffentlichen. Die Resonanz auf die Bilder war schon damals recht gut. Oft wurde ich gefragt, wie ich das Fotoportal gebaut habe und wie ich auf die Ideen für die Fotos komme.
Ein Arbeitskollege hat mich zum Bloggen gebracht. Es war schon lange keine Befriedigung mehr nur die Bilder online zu stellen. Ich wollte eine Plattform, wo ich gleichzeitig das jeweilige Foto mit meinen Worten begleiten kann. Im Sinne von… Wie bin ich auf die Idee gekommen? Wie habe ich die Idee umgesetzt? Was habe ich dabei gelernt? usw… Na ja, jedenfalls sah ich bei meinem Kollegen über die Schulter als er mir die Möglichkeiten des Bloggens aufzeigte. Ich wurde neugierig und begann zu Bloggen. Naheliegend, dass ich dann über die Fotografie schreiben wollte.
Über welche Themen schreibst Du am liebsten?
Ich wollte, ich wollte, ich wollte… Und meistens kommt es doch ganz anders. Mein Blog umfasst zwar hauptsächlich Themen rund um die Fotografie, aber ich schreibe zeitweise auch über andere Themen. Ich kann es gar nicht genau spezifizieren über welche Themen ich am liebsten schreibe. Ich habe meine Kategorien eingeschränkt und würde hier im Block nicht über Themen schreiben, die hier nicht hineinpassen. Diese Multikategorieblogs liegen mir irgendwie nicht.
Um es aber auf die Fotografie zu beschränken, muss ich sagen, dass ich sehr techniklastig schreibe. Aktuell schreibe ich kaum. Scheiß Wetter, viel Stress auf der Arbeit. Da bin ich froh, wenn ich abends mich einfach mal vor dem Fernseher treiben lassen kann.
Welche Artikel sind die wichtigsten Deines Blogs (ca. 2 – 5)?
Ich könnte jetzt natürlich sagen, dass die Artikel sind, die am meisten Views bei mir generieren. Dem ist aber nicht so. Der für mich wichtigse Artikel ist dieser gefolgt von diesem. Liegt warscheinlich daran, dass diese Artikel solche sind, die die ursprünglichen Ziele meines Bloggens wiederspiegeln.
Weisst Du schon, was die Leser Deines Blogs 2009 erwarten wird?
Klare Antwort! NEIN
Ich würde gerne etwas anderes Sagen, aber ich bin ein sehr sprunhafter Mensch. Ich kann mir Ziele setzen, die aber genau so gut jederzeit über den Haufen schmeißen kann. Aktuell habe ich mir zumindest vorgenommen Werthaltiger zu schreiben. Artikel zu verfassen, die übermorgen nicht schon veraltet sind.
Wieviele Artikel veröffentlichst Du im Schnitt pro Woche?
Ich hatte es bereits kurz erwähnt. Aktuell schreibe ich kaum. Dafür sind viele Faktoren verantwortlich. Wetter, Stress auf Arbeit, Ideenlosikeit, Antriebsschwäche. Zu dem bin ich ein Schönwettermensch und da wir hier in Kiel ungelogen schon lange keinen schönen Tag mehr hatten, schlägt das zusätzlich auf mein Gemüt. Aber ich will hier nicht rumheulen…
Es gab Zeiten da habe ich 3 bis 4 Artikel in der Woche veröffentlicht, dann wieder kein Artikel in der Woche und mal sind es auch nur 1 bis 2 Artikel pro Woche.
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