Bildvorstellung #10
Ein neues Foto, welches ich kürzlich in Berlin aufnahm. Ich habe diesem Foto den Namen “Tränen der Straße” gegeben.
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Ein neues Foto, welches ich kürzlich in Berlin aufnahm. Ich habe diesem Foto den Namen “Tränen der Straße” gegeben.
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Media Markt und noch einige andere Verkäufer vertreiben schon einige Zeit lang den kleinen leisen Storageserver von Acer, den easyStore H340.
Auch ich habe den Aspire easyStore H340 schon einige Zeit im Einsatz. Erst nutzte ich ca. einen Monat das auf dem Server vorinstallierte Betriebssystem Windows Home Server, wechselte dann jedoch auf Ubuntu Linux. Eigentlich war ich mit Ubuntu sehr zufrieden. Dennoch passte es mir nicht, dass ich teile einer Festplatte zum Unterbringen des Betiebssystems nutzen musste.
Eine Serverlösung musste her, die auf den internen Flash-Speicher des Acer Aspire easyStore H340 passte. Ja, wer sich die Hardwarekomponenten einmal näher anschaut, stellt fest, dass ein interner 256 MB großer Flash-Speicher vorhanden ist.
Schnell ist mir “FreeNas” eingefallen. FreeNas ist eine auf FreeBSD basierende Storage-Server Lösung, die sehr einfach und schmal gehalten ist. Eine Insallation auf den internen Flash-Speicer des H340 ist ohne weiteres möglich und verbraucht nur ca. 85 % des Flash-Speichers. Nach der Installation können die eingesetzten Festplatten ausschließlich zum Speichern von Daten verwendet werden.
Aber wie installiert man ein FreeNas auf dem easyStore H340? Folgend eine Schritt für Schritt Anleitung, die auf meinem H340 zum gewünschten Erfolg führte. Zunächst in einer Übersicht die übergeordneten Installationsschritte:
Bevor man mit der eigentlichen Installation beginnen kann sollte FreeNas heruntergeladen werden. Anschließen muss die Entscheidung getroffen werden, ob man die Installation von FreeNas von einer bootbaren CD oder von einem bootbaren USB-Stick vornehmen will. Ich habe mich dafür entschieden von CD zu booten. Entsprechen muss das Medium vorbereitet werden. In meinem Fall erstelle ich mir eine bootbare CD mit dem FreeNas Image.
Hier möchte ich gerne auf einen Artikel verweisen, den ich vor einiger Zeit schrieb. Ich beschreibe hier, welche Grafikkaten z.B. in den Acer Aspire easyStore H340 eingebaut werden können. Außerdem gehe ich in diesem Bericht auch darauf ein, was zu tun ist, um eine Tastatur anzuschließen, da der H340 eigentlich kein Anschluss von Eingabegeräten zulässt. Siehe hier nachfolgenden Link:
Nach dem Hinzufügen der Grafikkarte, einer Tastatur und Maus (eine Maus ist jedoch für das weitere Vorgehen nicht notwendig), kann der easyStore H340 grundsätzlich wie ein normaler PC verwendet werden. Es fehlt nun noch das Anschließen des mit dem FreeNas Image bestückte Medium. In meinem Fall also das externe CD/DVD ROM Laufwerk.
Nun muss der easyStore H340 gestartet werden. Wenn bis hier alles richtig gemacht wurde, müsste nun auch von der Grafikkarte ein Bild ausgegeben werden und der Computer müsste auf Tastaturbefehle reagieren.
Damit der Aspire easyStore H340 nicht direkt versucht von der Festplatte zu Booten, muss die Bootreihenfolge im BIOS angepasst werden. Durch das direkte Betätigen der F2- oder Entfernen-Taste unmittelbar nach dem Einschalten des Servers, gelangt man in das BIOS. Hier lässt sich die Bootreihenfolge unter dem Menüpunkt “Boot” einstellen.
An erster Stelle der angeschlossenen Medien muss hier das Medium mit dem FreeNas Image gewählt werden. Also entweder der USB-Stick oder das CD/DVD ROM Laufwerk. Ich wählte als erstes Bootdevice also mein angeschlossenes CD/DVD Laufwerk an die erste Stelle.
Als zweite Bootdevice in der Liste habe ich dann den internen Flash-Speicher definiert und dann erst die installieren Festplatten. So ist sichergestellt, dass nach der Installation von FreeNas und dem entfernen des Installationsimages immer zuerst vom Flash-Speicher gebootet wird.
Konfiguration speichern und Neustart.
Nach dem Neustart sollte nun das entsprechende Bootmedium gestartet werden. Die grundlegende Installation ist denkbar einfach und bedarf keiner weiteren Erklärung. Wer doch eine Anleitung benötigt, dem empfehle ich folgende Links:
Tipp:
Das Entfernen der Festplatten vor der Installation macht die diese etwas einfacher.
Grundsätzlich wäre damit die Installation bereits abgeschlossen und man könnte anfangen sich sein FreeNas so zu konfigurieren, wie es gewünscht ist. Doch leider erkennt FreeNas die eingebaute Gigabit Ethernet Schnittstelle nicht, so das kein Netzwerkzugriff möglich ist. Dieser ist jedoch von elementarer Wichtigkeit, um die grundlegenden Funktionen von FreeNas nutzen zu können.
Damit FreeNas mit der Onboard Gigabit Ethernet Schnittstelle funktioniert muss der entsprechende Treiber installiert und eine System-Datei aus eines FreeBSD Images zu FreeNas hinzugefügt werden.
Alternativ stelle ich beide Dateien, die ich verwendet habe folgend zum Download zur Verfügung:
Download if_myk.ko und libmbpool.ko
Wenn alles richtig gemacht wurde, müsste nun die Gigabit Ethernet Schnittstelle funktionieren und kann unter Auswahlmenüpunkt 2 für myk0 entsprechend konfiguriert werden.
Im letzten Schritt muss die Checksummenbildung für die Gigabit Ethernet Schnittstelle deaktiviert werden. Ich hatte das Problem, dass ich nach einem Reboot des FreeNas nicht mehr über das Webfrontend auf den Server zugreifen konnte. Ich musste immer erst die Netzwerkkonfiguration neu durchführen oder auf der Konsole den Befehl
# ifconfig myk0 -rxcsum
ausführen, um mich dann anmelden zu können.
Sobald man dann im Webfontend eingeloggt ist, sollte man im Bereich “Netzwerk”->”LAN” folgenden Eintrag bei den “Extra Optionen” vornehmen:
-rxcsum
Anschließend speichern und das System neu starten. Nun sollte es möglich sein, direkt nach dem Bootvorgang sich am Webfrontend anzumelden.
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Vor Zwei Jahren entstanden und nun wieder ausgegraben. Ich hoffe es gefällt:
Dieses und weiter Fotos von mir kannst Du wie immer unter http://fotos.jerret.de betrachten.
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Ohne weitere Kommentare! Ein weiteres Foto, welches ich letztes Jahr in einem Zoo gemacht habe. Dieses und noch viele weitere kannst Du wie gewohnt auf http://fotos.jerret.de betrachten.
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So eben habe ich dieses Video über den Acer Aspire easyStore H340 im Netz gefunden. Es gibt einen kleinen Überblick über die Funktion der kleinen Storage-Lösung.
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Kein wirklich gelungenes Makro, dennoch finde ich hat das Foto einen gewissen Reiz. Ich bin bei der Durchsicht meines Lightroom Kataloges auf dieses Bild gestoßen und dachte mir, ich könnte es doch einfach mal vorstellen.
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“Der Acer ASPIRE easyStore H340 ist eine kleine meist für den Heimbetrieb einsetzbare Storagelösung. Des weiteren lässt sich mit dem vorinstalliertem Windows Home Server der easyStore auch als Mediaserver einsetzten. Der im H340 verbaute Prozessor (Atom 1,6 GH) und Arbeitsspeicher (2 GB) sind dafür vollkommen ausreichend. Ferner lässt sich der easyStore mit diversen Applikationen erweitern, so dass aus dem kleinen Würfel ein kleines Multifunktionswunder wird, der im Gegensatz zu anderen Storagelösungen sehr leise seinen Dienst tut.”
Das waren die einleitenden Worte des Posts “Grafikkarte für den Acer Aspire easyStore H340″ vor kurem hier in diesem Blog. Ich berichtete wie man den Acer Aspire easyStore H340 zu einem vollwertigen Desktop-PC umrüstet. Diese Umrüstung ist Voraussetzung und Ansazpunkt für diesen Post.
Viele stehen einer Storagelösung basierend auf dem Betriebssystem Windows Home Server oder generell Windows jedoch skeptisch gegenüber. Insbesondere beim Acer easyStore H340 ist das Betriebssystem auf einer Partition der ersten Festplatte installiert. Obwohl dem Besitzer des easyStore H340 duch die sogenannte “Ordnerduplizierung” Datensicherhiet suggeriert wird, sind die Daten nicht wirklich sicher. Sollte die erste Festplatte (Systemplatte) ausfallen, so ist der H340 nicht mehr lauffähig.
Die nicht beschädigten Festplatten lassen sich in externe USB-Gehäuse einbauen und dann ganz normal als externes Laufwerk an einen PC anschließen. Die Daten lassen sich dann mühsam von den einzelnen Festplatten zusammensuchen.
Nach dem Einbau der Grafikkarte und dem Setzen des Jumpers funktioniert der easyStore H340 grundsätzlich wie ein normaler Desktop-PC. Für die Installation muss nun im BIOS die Bootreihenfolge geändert werden. Um ins BIOS zu gelangen drückt man beim Bootvorgang die “Entfernen”-Taste.
Da der easyStore über kein Optisches Laufwerk verfügt, muss ein alternatives Bootmedium angeschlossen werden. Hier empfiehlt es sich ein externes Optisches Laufwerk zu nutzen oder ein USB-Stick mit einem bootfähigem Linux-Image anzuschließen. Ist das Bootmedium im BIOS entsprechend ausgewählt und das Bootdevice wird erkannt, kann die Installation von Linux beginnen.
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Es gibt viele Leute, die wie ich einen kleinen Server in Betrieb haben, um z.B. eine kleine Storagelösung oder einen Mediaserver zu realisieren. Viele dieser Server verfügen jedoch nicht über eigene Schnittstellen für Monitor, Tastatur und Maus.
Im Zusammenhang mit dem Beitrag “Grafikkarte für Acer ASPIRE easyStore H340” habe ich die Verwendung des Remote Desktop Protokolls (RDP) erwähnt, um eine Konsolensitzung auf einem entfernten Desktop-PC zu öffnen.
Die Resonanz auf den Beitrag, war gut. Zumeist kamen jedoch Fragen auf, wie denn RDP-Sitzungen und mit welchen RDP-Client hergestellt werden können. Aus gegebenen Anlass also nun dieser kleine Beitrag.
Ich befasse mich hier nicht mit den Protokolleigenschaften. Auch gehe ich davon aus, dass auf dem entfernten Rechner/Server der Terminaldienst über RDP aktiviert ist und die entsprechenden Ports in der Firewall offen sind. Ferner gehe ich davon aus, dass das bestehende Netzwerk die Kommunikation zwischen den Systemen ermöglicht (Pingtest ist erfolgreich).
Ein verbreitetet Irrtum ist, dass für eine RDP-Verbindung ein entsprechender Client heruntergeladen werden muss. Natürlich findet man hunderte verschiedene Clients, wenn man im Internet danach sucht. Die Bordeigenen Mittel einsetzen ist meist erst die zweite Überlegung vieler, leisten aber meist genau so gute Dienste wie ihre Artgenossen aus dem Netz. Nachfolgend eine kleine Übersicht der Clients, die ich nutze.
Der hauseigene RDP-Client von Windows ist “Remotedesktopverbindung”, kurz “mstsc.exe”. Der Client lässt sich sehr leicht öffnen, wenn unter “Ausführen” der Befehl mstsc.exe eingegeben wird. Noch einfacher ist jedoch eine Verknüpfung zu diesem Client auf dem Desktop oder in der Schnellstartleiste. Dazu muss man jedoch wissen, wo der Client im System zu finden ist. Standardmäßig unter
Je nach Linux-Distribution ist bereits ein RDP-Client installiert. Der bekannteste Linux RDP-Client ist jedoch “rdesktop”. Das ist ein kleines Tool, welches aus der Konsole mit dem gleichnamigen Befehl “rdesktop” aufgerufen wird. Nach Eingabe des Befehls wird man nach Benutzername und Kennwort gefragt. Anschließend öffnet sich der Client. Die MAN Pages verraten welche Opionen bei der Eingabe des Befehls möglich sind, um den Client so zu öffnen, wie es gewünscht oder erforderlich ist.
Unter Mac OSX ist mir kein Standardclient bekannt. Hier nutze ich den Remote-Desktop-Client 2.0 für Mac.
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Heute habe ich mal wieder in Lightroom herumgestöbert und folgendes Foto zu Tage gefördert. Noch etwas Kosmetik und schon kann man es der Öffentlichkeit zeigen…
Das Erdhörnchen ist mir während eines Zoobesuches aufgefallen. Es war sehr neugierig und forderte mich gerade zu auf es zu fotografieren. Also hielt ich drauf…
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Die Vignettierung bezeichnet im Allgemeinen die Randabschattung eines Fotos. Das Foto wird also zu den Rändern etwas dunkler. Viele Fotografen stören sich an diesem Effekt, der durch den Abstand der Linsen zum Bildsensor und Blenden auftritt. Das Problem der Randabschattung tritt bei hochwertigen Optiken sehr viel schwächer oder sogar gar nicht auf als bei Optiken minderer Qualität.
Ich jedoch nutze Vignettierung und verstärke diese sogar oft. Das verfolgte Ziel ist dann meist, das Auge auf die Mitte des Bildes zu lenken und dem Auge ein Ende des Bildes zu geben, in gewisser Weise einen bildlichen Rahmen zu erstellen. Mit Vignettierung zu arbeiten ist beispielsweise dann sehr sinnvoll, wenn dem Foto die Hinleitung zum Motiv fehlt und das Motiv mittig für sich alleine steht.
Mit Adobe Photoshop oder Adobe Lightroom lässt sich eine Vignettierung nicht nur beseitigen, sondern auch sehr schön als Bildelement einsetzen. Dabei lässt sich die Stärke und die Form der Vignettierung individuell anpassen.
Bei den beiden folgenden Vergleichsbildern kann man deutlich die Bildwirkung der Vignettierung erkennen. Beim Foto ohne Vignettierung wirkt das Bild unruhig, da unwichtige Bildelemente vom Motiv ablenken und den Betrachter wieder aus dem Bild herausführen. Im Gegensatz dazu das Bild mit hinzugefügeter Vignettierung: Das Foto wirkt viel ruhiger, der Betrachter wird zum Motiv hingeleitet und verliert sich nicht in den unwichtigen Bilddetails. Das Bild ist in sich abgeschlossen.
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